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Mistress Alegra

Mistress Alegra in Uster
Schweiz

Mistress Alegra ist eine komplexe, sehr vielseitige Persönlichkeit, die Ausschweifung liebt und ihre Profession aus Überzeugung lebt.

 

Diese transsexuelle Domina in Worte zu fassen in ihrer Gesamtheit, erscheint kaum möglich, dazu müssten gängige Begriffe und Wertungen neu definiert werden - TS Mistress Alegra ist vielmehr ein Gesamtkunstwerk in Authenzität, Kompetenz bei allem, was sie vornimmt sowie Leidenschaft und purer Lust am Tun.

BDSM begreift Mistress Alegra als Lebensform besonderer Art, stilvoll und gleichermaßen exzessiv zelebriert gleich der Symphonie eines Meisters ihres Metiers:

Der wertgeschätzte Gast trifft in eigener Wahrnehmung auf eine echte Mistress mit Niveau und Klasse, breitgefächert im Denken und Handeln, die sich ausgezeichnet darauf versteht, ihr Gegenüber ganzheitlich und auch im Detail zu erfassen in all seinen Gelüsten und Begierden.

Ihre ausgeprägten Kompetenzen umfassen alle Bereiche des BDSM und selbst bei den sehr anspruchsvollen weißen Klinikanwendungen erweist sie sich als bizarre Koryphäe ihres Faches.

 

Eine Begegnung mit Mistress Alegra gestaltet sich stets diskret, individuell, oft speziell - vom ersten Moment an fordert sie dich heraus, nimmt zügig Besitz von Körper und Geist, dringt tief hinein auch in deine Psyche und lebt sich gemeinsam mit ihrem dankbarem, submissivem Pendant aus in totaler, absoluter Art.

Das Erfassen und Leben des Augenblicks, komplettes Loslösen vom Alltag und tiefes Hineintauchen in jene schillernde, explosive Welt einer erfahrenen Könnerin, der niemand etwas vormachen kann: Das erlebt derjenige, der bereit ist, sich ohne jede Einschränkung auf Mistress Alegra einzulassen.

 

Mistress Alegra

im

Hotel Biz’Art in Uster West, Schweiz

 

Tel.: +41 76 202 14 73

 

Für schriftliche Anfragen nutzen Sie bitte das Kontaktformular auf dieser Seite.

Ihr Ersuchen erreicht Mistress Alegra persönlich.

 

 

 

Interview

Das Gespräch mit Mistress Alegra war für mich eine besondere Herausforderung, denn Interview zu halten nicht nur mit einer Domina, sondern gleichzeitig Unternehmerin aus erster Unternehmerfamilie und wirklich exzellenter Bildung sorgte schon für Respekt und einer gewissen Ehrfurcht vorweg. Insofern machte ich mich über sie so schlau wie möglich, wie es ging und passend vorbereitet trafen wir uns dann in jenem SM- Hotel Palast in Uster.

Mistress Alegra war freundlich und stellte sich umgehend auch auf mich ein, womit sich dann ein überaus kurzweiliges, sehr interessantes Gespräch entwickelte zu ihrer Person als TS- Domina.

Und tatsächlich erinnere ich mich nicht daran, ein jemals derart intensives, offenes Interview mit so vielen Informationen geführt zu haben wie an diesem Tag. Mistress Alegra motiviert und inspiriert in Ganzheit, ihre Nähe geistig, als sicherlich auch körperlich erzeugt Dankbarkeit und Wohlbefinden total. Sie nimmt dich auf ganz selbstverständliche, natürliche Art an und gestaltet das Miteinander souverän aus ganz in ihrem Sinne.

Du vertraust dich ihr gerne an, denn du spürst, das es gut und richtig ist so. Dir ist schnell bewusst, dass du dich öffnen darfst und sollst, in aller Logik und Selbstverständnis - mehr noch, genau darauf zielt sie ab und sie kann es in aller Nachhaltigkeit.

Ohne jede Übertreibung darf ich das Miteinander mit Mistress Alegra als persönliches Highlight bezeichnen.

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Moderator: Alegra, du bist als kommunikationsfreudig und offen ja schon lange bekannt und dein Name ist auch länderübergreifend ein echter Begriff. Insofern erzähle uns doch mehr von dir persönlich sowie deinem Bezug zum BDSM.


Mistress Alegra: Ich bin gebürtige Belgierin und wuchs in einer bekannten Unternehmer- und Kolonialfamilie auf. Es ging uns seinerzeit sehr gut und so war ich es mir gewohnt, Personal um mich herum zu haben, die sich um Haus und Garten, Küche und Fuhrpark kümmerten. Ich schaute ihnen gerne zu und lernte schon in frühen Jahren, dass man die Ärmel hochkrempeln muss, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Wir zogen einige Male um und so lebte ich auch viele Jahre in Deutschland und Holland, bevor ich 1996 für immer in die Schweiz zog. Meine Familie besass im Bündnerland ein Chalet, wo wir dreimal jährlich die Ferien verbrachten und auf dem Hinweg immer einen Zwischenstopp in Zürich einlegten. So folgte ich der Stimme meines Herzens und bezeichne die Schweiz als meine Heimat.

Mein Grossvater hegte den Wunsch, dass ich Medizin studieren sollte, um eines Tages seine Praxis und Platz als Chefärztin in einer Klinik in Belgien zu übernehmen. Dank der vielen Reisen, die mir meine Grosseltern ermöglichten, faszinierte mich aber die Hotellerie und so entschied ich mich dazu, Hospitality Management an der EHL in Lausanne zu studieren. Aber es kommt erstens immer anders und zweitens als man denkt. Die Unternehmer-Gene schienen sich durchzusetzen und so gründete ich bereits im Alter von 22 Jahren meine erste Firma in der Schweiz. Man könnte auch sagen, dass ich ins kalte Wasser geworfen und schon im jungen Alter sehr viele Erfahrungen als Unternehmerin sammeln durfte. Höhen und Tiefen durchleben, Erfolge feiern und Scheitern, kontinuierliches Lernen und niemals aufgeben, das prägte fortan mein Leben als Unternehmerin. Ich geniesse Luxus mit allen Facetten. Gleichzeitig bin ich es mir aber auch gewohnt, mit sehr wenig auszukommen, wenn es die Situation erfordert.

Menschen zu führen begann im Kleinen und noch unbewusst schon im Umgang mit unserem Hauspersonal. Ich entdeckte schon sehr früh echte Führungseigenschaften, denn alles, was ich in die Hand nahm, setzte ich auch um. Eine gleichlautende Entwicklung gab es später dann auch im SM. Regieführung ist mir nicht nur anerzogen, sondern es steckt in meinen Genen und wurde mir sozusagen mit in die Wiege gelegt. Somit ist meine Dominanz ein ganz natürlicher Bestandteil meiner Persönlichkeit und meines Wesens insgesamt. Meine Umgebung merkt schnell, dass es nicht nur richtig ist, sondern sich auch lohnt mir zu folgen, denn es kommt immer etwas Gutes dabei heraus. Menschen vertrauen sich mir schnell an.

BDSM an sich begann bewusst und tatsächlich ausgelebt bei mir in der privaten Fetisch-Szene, die in der Schweiz deutlich ausgeprägter ist, als viele annehmen. Eines Tages fragte mich die Besitzerin der seinerzeit ältesten und bekanntesten Fetisch Boutique von Zürich, ob ich sie als Verkäuferin unterstützen könnte. Warum eigentlich nicht? War ich somit doch direkt an der Quelle meiner eigenen Fetisch-Neigungen. Beratung und Verkauf, Bestellwesen, Fashion Shows organisieren, bekannte Designer-Labels und Models akquirieren machte mir sehr viel Spass. Es gaben sich seinerzeit auch viele Fotografen und bekannte Persönlichkeiten die Klinke der Boutique Bellezza in die Hand. Eines Tages lernte ich Mirto, Fotograf der Vogue und FHM aus Paris kennen. Er fragte mich, ob ich Lust auf ein Fotoshooting hätte, da er mich für sehr speziell und fotogen hielt. Ich muss dabei erwähnen, dass ich auch täglich die Outfits und Materialien, wie zum Beispiel Latex, trug, die wir in der Boutique führten. Mich reizen diese besonderen Herausforderungen, denn ich habe einen Leitsatz im Leben und der lautet:

"Warum eigentlich nicht?"

So begann meine Karriere als Fetisch-Modell. Es folgten immer mehr Anfragen diverser Fotografen, meistens für Pay-Sites im Fetischbereich. Meine Fotos fanden sich somit auf vielen internationalen Communities und Webseiten der Szene.
Eines Tages fragte mich Fredy, bekannt als Vater der legendären Utopia- und Yellow Erotix Parties im Q-Club, ob ich mal eine Bühnenshow im Fetisch- und BDSM-Bereich organisieren könne, da ich so gut vernetzt sei. „Warum eigentlich nicht?“ Ich trommelte verschiedene Protagonisten, Sklavinnen und Sklaven, Bondage-Künstler und Femdom Ladies zusammen. In der Zeit lernte ich Alexa de Castel kennen. Sie war seinerzeit bereits als professionelle Domina aktiv. Wir verstanden uns auf Anhieb blendend, bezeichneten uns sogar als Schwestern und kreierten fortan die Show-Acts gemeinsam. Durch sie machte ich meine ersten Erfahrungen im aktiven BDSM.
Wir hatten jede Menge Spass zusammen und es gab kaum ein Event oder Projekt, welches seinerzeit ohne uns auskam. Dazu zählten auch ein DOK-Film über die Fetisch- und BDSM-Szene, ein Musikvideo für ViVa Schweiz, diverse Erotikmarkt-Eröffnungen, Torture Ship, Fashion Shows und Erotikmessen.



Moderator: Sehr bildliche und anschauliche Ausführungen - vielen Dank dafür, Alegra. Du sagtest, du hättest deine Dominanz dann auch im professionellen Bereich entdeckt. Da muss es doch ein Schlüsselerlebnis gegeben haben, denn Dominanz kommt von innen und die entdeckt man schlussendlich doch selber, richtig?


Mistress Alegra: Es war bei mir ein Mix. Alexa de Castel gab die entscheidenden Anstösse und ich selber hatte dieses Erlebnis, welches ich noch heute so gut in Erinnerung habe, als wäre es erst gestern gewesen. Eines Tages kam es wie es kommen musste. Wir performten auf der grossen Bühne der Extasia Erotikmesse in Oerlikon. Ein Zuschauer fragte mich ganz scheu am Bühnenrand, ob ich ihn auch einmal erziehen könne. Ihr ahnt es. „Warum eigentlich nicht?“. Dies wurde der Startschuss für Mistress Alegra als Domina. Dann ging alles sehr schnell. Ich fand grossen Gefallen daran, Gäste zu empfangen und sie auf eine Reise durch meine Welt der nicht alltäglichen Formen der Erotik zu entführen. Ich informierte meine Followers, die mich bis dato nur als Fetisch-Modell und nur online kannten, dass man mich ab sofort auch real für Session-Dates besuchen könne, was wie eine Bombe einschlug. Ich erhielt Anfragen aus dem In- und Ausland für Session-Dates. Doch leider verfügte ich noch nicht über ein Studio, in dem ich sie empfangen konnte. Also nutzte ich diverse Hotels aller Kategorien, was bisweilen zu wirklich witzigen Situationen führte. Das ist inzwischen über 15 Jahre her.



Moderator: Wie setzte es sich dann fort? SM-Studios sind ja doch miteinander verknüpft. Das schafft nicht nur Diskretion, sondern eine Vielzahl an Möglichkeiten mehr..


Mistress Alegra: Sehr richtig. Eines Tages erhielt ich eine Anfrage aus dem bekannten SM-Studio von Lana Andersson in Adliswil. Sie organisierten seinerzeit monatlich eine Fetisch- und BDSM-Party für ihre Stammgäste und man fragte mich, ob ich als Gast-Domina aushelfen wollte. „Warum eigentlich nicht?“ So verabredete ich mich erst zum Kaffee für ein Kennenlerngespräch und blieb dann gleich zur Party. Lana schien es nicht entgangen zu sein, wie viel Spass ich während der Party mit ihren Gästen hatte und wie meine Augen glänzten. Sie fragte mich somit am Schluss, ob ich bleiben wolle.
Selbstverständlich wollte ich, denn es war ja alles da, was ich für meine Gäste und mich brauchte. So blieb ich über 10 Jahre dort ;-).



Moderator: Kurz zurück zu deiner Familie und der Umgebung insgesamt. Die Art, wie du bevorzugt aufwachsen durftest, hebt man da, salopp gesagt, nicht mal irgendwann ab in luftige Höhen?


Mistress Alegra: Meine Familie hat einen sehr spannenden Stammbaum. Darunter viele Gelehrte und eben auch bekannte Unternehmer. Ich war immer Unternehmerin und Domina zugleich, auch heute noch. Beides reguliert sich ganz ausgezeichnet und sorgt dafür, dass man schön auf dem Teppich bleibt. In beidem bin ich, nicht zuletzt wegen meines Ehrgeizes und meines Anspruches an mich selbst, wirklich gut. Dennoch erlaubt mir meine emotionale Intelligenz nichts, was mit Arroganz oder Überfliegertum zu tun hat. Unternehmerin und Domina zugleich sein, dass unterstützt sich inhaltlich dahingehend wirklich hervorragend.



Moderator: Wie lange bist du als Domina mittlerweile aktiv?

Mistress Alegra: Das sind inzwischen rund 20 Jahre.


Moderator: Ich darf die sehr wahrscheinlichen Gedankengänge des Lesers an dieser Stelle zum Ausdruck bringen. Er möchte dich näher kennenlernen. Dies schon deshalb, weil du sehr besonders bist, also alles andere als alltäglich und nicht vergleichbar. Wie stellt er das am besten an und wie stellt er sich auf dich ein?


Mistress Alegra: Erstmal soll er authentisch, also sich selbst bleiben und mir nicht etwas vorspielen, was er gar nicht ist. Ich würde es sofort bemerken, denn ich verfüge nicht nur über sehr viel Erfahrung, sondern auch sehr viel Empathie. Ich mag Echtheit im Auftreten.
Meine Veranlagungen sind echt und nicht gespielt. Ich sage immer, ich habe verschiedene Gesichter. Von der erotischen und einfühlsamen Dominanz, über einen sehr ausgeprägten Sadismus, bis hin zur dekadenten Perversion im Bizarre Bereich. Bei mir gibt es weder Drehbuch-Sessions noch Wunschzettel-Sklaven. Denn das wäre nicht echt und würde auch nicht meinem Naturell entsprechen. Anfragen dieser Art lehne ich somit auch strikte ab und überlasse dies gerne anderen.

Was ganz Anderes sind ehrliche Ausführungen zu seinen eigenen Erfahrungen, sofern vorhanden, Vorlieben und Veranlagungen, unerfüllt gebliebenen Fantasien, Träume, Grenzen und Tabus. Daraus entsteht für mich ein vierdimensionaler Raum, in dem ich mich während der gemeinsamen Session frei bewege. Ich lehne es konsequent ab, auch nur irgendwie zu schauspielern. Dafür wäre mir meine Zeit zu schade und es käme für beide nichts Gescheites dabei raus. Mein persönliches Ziel ist es, meinem Gegenüber ein Erlebnis zu ermöglichen, an das wir uns beide noch lange positiv erinnern und auf dem wir gemeinsam aufbauen können, wollen und dürfen. Der Mensch als Ganzes steht bei mir im Mittelpunkt. Ich bin eine gute Zuhörerin und versuche, im Rahmen meiner Möglichkeiten, ihm auch persönlich, privat und unternehmerisch mit meinen Erfahrungen und Netzwerk zu unterstützen.
Darum spreche ich auch ganz bewusst von Gästen und nicht von Kunden. Und an dieser Stelle möchte ich betonen, dass ich wirklich tolle und wertvolle Gäste habe, menschlich gesehen, wofür ich wirklich sehr dankbar bin.



Moderator: Alegra, du bist ja eine TS- Lady. Also eine Frau mit jenem prägnantem Extra in der Körpermitte, was dich nicht nur selten macht in der Domina- Welt, sondern wonach sehr viele suchen. Insofern sollten wir auch eine direkte Frage nicht aussparen. Inwiefern lässt du dich anfassen und berühren, also "überall"?


Mistress Alegra: Wenn der Zustand absoluter Unterwürfigkeit bei meinem submissivem Pendant hergestellt ist und ich dies deutlich wahrnehme, ist mir kaum etwas lieber, als mich auch oral verwöhnen zu lassen. Ich hoffe, ich habe deine Frage klar und deutlich beantwortet?



Moderator: Das hast du, vielen Dank dafür. Gerade du wirst natürlich auch ein besonderes Gespür für die Traumwelten eines Mannes haben, der gerne in die weibliche Rolle schlüpft und zwar nicht nur gedanklich, sondern total im Ganzen, stimmt das?


Mistress Alegra: Selbstverständlich stellen TV-Umwandlungen einer meiner Schwerpunkte dar. Vom Styling, also Visagistik, über mentale Einflussnahme, der ganzen Natürlichkeit und Logik, die dieses Thema mit sich bringt. Ich habe in jungen Jahren Klavier gespielt. Stell dir einen schönen, grossen Flügel vor. Für eine schöne Melodie braucht es das Aktivieren der richtigen Tasten. Und genau das ist eine meiner Stärken, gerade als TS-Lady. Ich sehe mich somit auch als Brückenkopf, Übersetzerin und Vermittlerin beider Geschlechterwelten.



Moderator: Auch dafür braucht es der idealen, absolut diskreten und sehr intimen Umgebung. Wo empfängst du deine Gäste?


Mistress Alegra: Ende 2016 habe ich das Hotel Biz’Art in Uster im Zürcher Oberland dafür erwählt. Es gibt für mich keinen anderen Ort, an welchem das Intime und Vertraute so sehr gegeben ist wie hier. Es ist eine Mischung aus Loft und SM-Räumlichkeiten, grosszügig an Platz und Raum, edel in den Materialien, absolut sauber und sehr diskret. Das Biz’Art ist eine Begegnungsstätte zur Pflege der Fetisch- und BDSM-Kultur. Also kein Club, SM-Studio oder Rotlicht, sondern 100% privat. So wird auch gewährleistet, dass meine Gäste niemand anderem, ausser ihrer Herrin, begegnen.
Das Biz’Art selbst ist High-End in Sachen Komfort, konzeptioneller Raumgestaltung, Einrichtung und den technischen Möglichkeiten. Auch das Sicherheits-Konzept garantiert ungestörten und somit absolut diskreten Genuss. Sei es für einige Stunden oder sogar für Langzeit-Sessionen inkl. Übernachtung. Das Biz’Art ist auch im Detail ein perfekt durchdachtes Kunstwerk, welches in ganz Europa wirklich einzigartig ist.



Moderator: Du hast mich ja ausgiebig herumgeführt vor unserem Interview und ich kann all das nur bestätigen. In rund 14 Jahren sah ich tatsächlich nichts Vergleichbares in der Art. Mistress Alegra als Klinikerin. Trifft dies zu bzw. kannst du auch diesen Bereich anbieten?


Mistress Alegra: Hatte ich bereits erwähnt, dass ich eigentlich Chefärztin eines Spitals und Gynäkologin in der Praxis meines Grossvaters werden sollte? *lacht. Über die Jahre habe ich viel im weissen Bereich der Dominanz gelernt. Teilweise sogar von meinen Gästen selbst, wofür ich nach wie vor offen bin. Trotzdem bilde ich mich weiter fort und lerne prinzipiell gerne dazu. Meine Ansprüche sind ebenso hoch wie mein Verantwortungsbewusstsein. Wünscht ein Gast eine ganz spezielle Praktik im Klinikbereich, die ich noch nicht beherrsche, dann teile ich ihm dies selbstverständlich klar und deutlich mit.


Moderator: Die Dirty Games einer TS Lady, für eine Vielzahl Leser eine reizvolle, erregende Erweiterung des bis dato Erlebtem. Nehmen wir mal den NS-Bereich. Macht dein Hang zur Ausschweifung genau dort halt oder knüpfst du sogar da noch an?


Mistress Alegra: Es gibt für mich nichts Geileres, als einen Gourmet frisch ab Quelle mit meinen Köstlichkeiten aus eigener Produktion beim Genuss zu beobachten. Sei es freiwillig oder unter restriktivem Zwang. Nur dem Thema Vomit kann ich nichts abgewinnen. Es funktioniert bei mir auch nicht. Wahrscheinlich eine Kopfsache, denn ich verbinde Vomit effektiv mit Kranksein. Aber es gibt ja noch sehr viele andere, bizarr-versaute Möglichkeiten *schmunzel.


Moderator: Empfängst du ausschließlich im Hotel Biz’Art in Uster, oder bietest du auch Haus-, Hotel-, Büro- und Outdoor-Sessions an?

Mistress Alegra: In der Tat biete ich auch alle diese genannten Möglichkeiten an. Allerdings nur für bereits mir bekannte Personen. Man muss also bereits einmal Gast bei mir im Biz’Art gewesen sein, damit beide Seiten das sichere Gefühl geniessen können, dass es zwischenmenschlich auch wirklich passt. Nur so ist ein unvergessliches Abenteuer ausserhalb der sicheren Wände des Biz’Art für beide Seiten möglich. Ich bin sehr wählerisch und stelle hohe Ansprüche an meine Spielpartner. Zeitdruck ist mir fremd, denn der beidseitige Genuss steht für mich immer im Mittelpunkt.


Moderator: Ich spreche ja gerade mit einer sehr redegewandten Mistress. Schweiz und der Grossraum Zürich ist Metropole internationaler Besucher. Die Frage, welche Sprachen du beherrschst, drängt sich da geradezu auf.


Mistress Alegra: Meine Familie ist sehr international und in mehreren Ländern verteilt. Auch zogen wir mehrmals um. Deutsch ist meine Muttersprache, wobei ich dazu neige, mich Dialekten und Akzenten sehr schnell anzupassen. Englisch beherrsche ich sehr gut, wobei ich auch hier innert kürzester Zeit zwischen dem UK- und US-Englisch switchen kann. Ausserdem spreche ich auch noch Französisch, Holländisch und Italienisch. Spanisch verstehe ich zwar einigermassen, spreche es aber selber nicht.


Moderator: Um es nochmal prägnant auf den Punkt zu bringen: Wie darf sich der Interessierte die Mistress Alegra im persönlichen Kontakt vorstellen? Auf wen trifft er rein von der Art her?


Mistress Alegra: Ich reflektiere gern, bin für sehr vieles offen, lerne gerne dazu, zeichne mich durch meine Empathie und gutes Zuhören aus. Ich habe eine Schwäche für echte Gentleman der guten alten Schule, die durch Intelligenz, Lebenserfahrung und eine gute Kinderstube überzeugen. Überhaupt bin ich der Meinung, dass uns allen guttun würde, wenn wir uns wieder mehr auf die alten Werte früherer Generationen besinnen und diese wieder kultivieren würden. Ich achte auf ein gepflegtes Äusseres und einen gesunden Körper, was auch letztlich von einem gesunden Geist abhängig ist.
Ich hinterfrage viel, bis ich ein kristallklares, zutreffendes Bild von meinem Gegenüber habe. Je mehr ich über mein Gegenüber und das, was ihn ausmacht, in Erfahrung bringe, umso intensiver und abwechslungsreicher kann ich die gemeinsame Session vorbereiten und zelebrieren. Ich spiele die Domina nicht, sondern ich BIN. Also eine natürliche Dominanz, bei der man auch mal lachen und seinen Emotionen freien Lauf lassen darf. Vom Wesen her bin ich ein herzlicher Mensch, ohne Klischees, aber mit eisernen Grundprinzipien, die nicht zur Diskussion stehen. Ich bleibe mir somit täglich treu und schaue auch gern jeden Morgen mit einem guten Gefühl in den Spiegel. Ich investiere viel in mich selber und strahle das aus, was ich bin. Auch bin ich Verwandlungskünstlerin und experimentiere gerne. BDSM ist für mich kein Beruf, sondern eine Lebenseinstellung und somit Teil meiner selbst.



Moderator: "Ich bin eine echt veranlagte Domina" - so deine Worte. Das führe bitte noch etwas mehr aus.


Mistress Alegra: Eine gute Domina ist nicht nur Komplizin, sondern auch Schutzengel zugleich. Wichtig ist dabei, auch materielle Grenzen einzuhalten und meine Gegenüber manchmal auch vor sich selbst zu schützen. Ich bin mir der Verantwortung für meine Gäste während einer Session stets bewusst. Das Motto „Safe, Sane & Consensual“ trifft somit auch auf mich zu. Eines meiner Grundprinzipien heisst somit zum Beispiel auch: Kein Gast unter 21 Jahren. Ich kann, darf, muss aber nicht. Meine materielle Unabhängigkeit erlaubt mir somit auch den Luxus, echte Verantwortung für Andere übernehmen zu können. Auf diese Einhaltung achte ich sehr. Das Herbeiführen von Glück pur, sowohl im Geiste, als auch körperlich, macht für mich eine gute und echte Domina aus.



Moderator: Alegra, ich gebe zu, du hast mich in all deinen Ausführungen sehr beeindruckt und das wird nach Lesen dieser authentischen Zeilen nicht nur mir so gehen. Verbleibt, dich nach deinen Kontaktdaten zu fragen.


Mistress Alegra: Mistress Alegra
Hotel Biz’Art in Uster West, Schweiz

Tel: +41 76 202 14 73

E-Mail: mistress-alegra@gmx.ch
Web: www.mistress-alegra.ch (im Aufbau)
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Adresse:Mistress Alegra
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