In einem Hinterhof am Bahnhof Berlin Südkreuz, hinter einer unscheinbaren Tür, beginnt eine andere Wirklichkeit - denn genau hier befindet sich das ATRIUM, ein wahrer Gigant unter den SM Studios, der von Größe, Konzeption und Architektur seinesgleichen sucht.
800 Quadratmeter Spielfläche, 16 Themenräume, eine großzügige Dachterrasse und sogar eine hauseigene Fetischklinik finden sich im ATRIUM an und die Idee eines zentralen Raumes, von denen alle anderen abgehen, orientiert sich an alte römische Bauweisen.
Im Ergebnis stellt es eine ganz besondere Atmossphäre da, die den erwartungsfrohen Besucher sofort einfängt und ihn komplett einnimmt.
Im Zentrum allem steht dabei nie bloß ein Gebäude, sondern eine Intensität, wenn mehrere Menschen ihre Lust bündeln, Fantasien, die Idee: Gemeinsam „pervers“ zu sein und sich ungehemmt in allen eigenen Vorlieben auszuleben.
Alle Räumlichkeiten im ATRIUM sind vielseitig nutzbar, intuitiv bespielbar, offen für spontane Ideen. In jedem Zimmer gibt es mehrere Optionen, den Gegenpart zu positionieren – liegend, kniend, stehend oder sitzend. So verläuft das Zusammenspiel des willfährigen Besuchers mit seiner erwählten Dominanz harmonisch in Perfektion.
Dominas, Bizarrladies, Switcherinnen und natürlich Dominus sind ein auch untereinander perfekt eingespieltes Team, hochmotiviert - bereit und willens, diese gebündelten Energien gemeinsam mit dem Sklaven, Diener, Fetischisten oder Masochisten exzessiv und lustvoll auszuleben.
Die Türen des ATRIUM stehen weit geöffnet - treten Sie ein.
ATRIUM
Wilhelm-Kabus-Straße 21 - 35 ( Eingang 1 )
10829 Berlin
PERSÖNLICHER KONTAKT
Whats App, Telegram: +49 15 777 555 040
STUDIO KONTAKT
Telefon +4930 91208700
Whats App, Telegram: +49 15 78 700 16 86
HP: https://atriumberlin.com

Der Dominus ist eine echte Größe in der Branche und als er das Atrium ins Leben rief, stand er beruflich längst gefestigt da. Er hatte sich bereits einen Namen in der Szene gemacht, doch innerlich wuchs der Wunsch nach einer neuen Aufgabe, die über einzelne Sessions hinausgeht. Statt nur zu „spielen“, wollte er einen Ort aufbauen, der seine politische Arbeit, seine Sexarbeit und sein Verständnis von Gemeinschaft in sich vereint. Es war ein langgehegter Plan, der dann final seine Umsetzung fand in Errichtung seines SM Palastes ATRIUM.
Im Zentrum stand dabei nie bloß ein Gebäude, sondern eine Idee: Gemeinsam „pervers“ zu sein, wie er es nennt. Für ihn entsteht besondere Intensität, wenn mehrere Menschen ihre Lust bündeln, Fantasien teilen und daraus etwas Kollektives schaffen. So ist es kein Zufall, dass heute fast jede zweite Begegnung im Atrium in irgendeiner Form im Team stattfindet – und genau das prägt die Atmosphäre, die Gäste oft als lange nachhallend beschreiben.
Seine Überzeugung, dass sein Konzept – kundenorientiert, niedrigschwellig, mit vielen praktischen Nutzungsmöglichkeiten und einem zeitgemäßen, fairen Preismodell – auch im großen Maßstab funktionieren würde, setzte er 1:1 um. Heute arbeitet das Studio rentabel, die Nachfrage steigt, und Berlin hat mit dem Atrium einen langfristigen Ort gewonnen, der internationalen Standards neue Akzente setzt.
Besondere Strahlkraft entfaltet das Atrium dort, wo sich individuelle Fantasien mit kollektiver Energie verbinden. Unter dem Menüpunkt „Spezial“ versammelt die Website Gruppenangebote, die von Tagestoilette über lebendes Ausstellungsstück bis hin zu Voyeur-Erlebnissen hinter einem Vorhang oder einem lebenden Buffet reichen.
Insofern sei ein Blick auf die ATRIUM HP nachhaltig empfohlen - dort findet sich z. B. die Offerte " Praktikum im Dominastudio ", also ein Angebot für sexuell offene Menschen, die Lust haben, sich zu professionalisieren. Und wer möchte, verweilt noch ein wenig auf der Studio-eigenen Terrasse und lässt sich neu inspirieren.
Das ATRIUM hat tatsächlich viel zu bieten für Gäste und Damen gleichermaßen.

