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Das ZUCHTHAUS

Das ZUCHTHAUS in Dresden
Deutschland

Das ZUCHTHAUS stellt ein original-authentisches Gefängnis in Großenhain dar, welches zu Zeiten der Deutschen Demokratischen Republik ( DDR ) intensiv genutzt wurde. Sträflinge ganz unterschiedlicher Art waren hier untergebracht, auch Langzeitinsassen und sogar heute noch ist diese Justizvollzugsanstalt ein in Ostdeutschland bekannt- berüchtigter Ort. Eine auch international bekannte Domina, bis in die Vereinigten Staaten hinein für ihre überzeugenden Auftritte bekannte Uniformfetischistin, - erwählte sich das ZUCHTHAUS als Stätte und Austragungsort für besonders renitentes, ungehorsames Klientel, welches dringend umgeformt und erzogen werden muss bis hin zur Ausformung als besserer, fortan gesellschaftsfähiger Mensch.

Verhör- und Erziehungsmittel sind nachhaltig, ausgereift und entsprechen effizienten Methoden auch bestimmter Geheimdienste. Jene Domina, die uneingeschränkt Wert auf die Anrede " Aufseherin " legt, ist in voller Kenntnis auch geheimer und bis dato nicht für die Öffentlichkeit bestimmter Strategien nachhaltigster und ergiebigster Vernehmungen und Umerziehungen, bis ins kleinste Detail durchdacht und zur Umsetzung gebracht.

Die Aufseherin ist eine echte Sadistin, die sich sowohl physischer, als auch psychischer Mittel bedient, genau die richtigen Hebel beim Häftling umlegt, die jeden Widerstand ausschalten und absoluten Gehorsam garantieren.

Das ZUCHTHAUS an sich ist ein Projekt, das sich aus der Leidenschaft und der Erfahrung zum Thema BDSM, Military und Imprisonment zusammensetzt.  Authenzität, der Mut, neue Wege zu gehen und Kreativität, ein Schlüssel eigener Zufriedenheit und eigenem Anspruch an sich selbst.

Dazu wurde im Vorfeld über Monate immer wieder gefeilt, wie es der Aufseherin am besten gefällt. Durch Aufenthalte im OWK, in der Residenz Avalon, dem KUK, eigenen Kidapping - Sessions  wurden über viele Jahre Erfahrungen gesammelt.

Das ZUCHTHAUS selbst kann bis zu 8 Häftlinge beherbergen und die Aufseherin hat Kontakte zu der Domina Elite Europas, da sie selbst dazu zählt. Von daher besteht eine große Auswahl möglicher Mitakteurinnen. Sie fragen explizit nach Madame Charlotte? Über Werdegang und Studiosessions? Langweilen Sie bitte die Aufseherin nicht mit solchen Dingen: Die Aufseherin ist der Urlaubschein an Madame Charlotte.

Wie Sie diese Aussage jetzt werten, ist Ihrer Fantasie überlassen.

 

Kontaktaufnahme ausschließlich per Mail an

Sekretariat@daszuchthaus.de

Interview

Ich nehme gleich vorweg: Ein derart perfekt inszeniertes Szenario anlässlich Interviewerstellung und allgemeiner Beschreibung dessen, was Gast, besser: Häftling, zu erwarten hat, habe ich in über 10 Jahre Domina/Studio-Portrait noch nicht erlebt. Es ist Beleg und Nachweis für die enorme Kreativität einer überzeugenden Domina, die bis ins kleinste Detail dem Kenner eine Inszenierung bietet, welche sehr tief in Psyche und Geist dringt und aus Fiktion Realität pur werden lässt. Das Thema " Inhaftierung " als alleiniges und einziges Thema, und zwar mit wirklich allem an Drumherum, was vorstellbar ist - das Unvorstellbare, das, was die eigene Fantasie nicht mehr erfassen kann, kommt noch dazu. Dann die umfassende Organisation insgesamt: Ein Vor-Ort Termin für den Interessenten wird ermöglicht, dafür müsste ein Flug nach Leipzig oder Dresden gebucht werden, alles andere wie Abholung usw. organisiert das Sekretariat. Das nachfolgende Interview führte ich dann mit Sträfling Nr. 8, der von der vielbeschäftigten Aufseherin eigens hierfür freigestellt wurde. Alles war für mich irgendwie beklemmend, Bilder der eigentlichen Realität entfernten sich nach und nach aus meinem Geist, der sich dafür mit der neuen Realität " ZUCHTHAUS " füllte.  Und die Aufseherin selbst? Sie persönlich geleitete mich am Ende zum Ausgangstor dieser wuchtigen Anlage. Weiße Bluse, Waffengurt, graue Jacke, grauer Rock und originale Nylons aus Kriegszeiten mit Pumps und Armbinde. Es war mir eine große Freude, sie an diesem Tag nach einigen Jahren wiederzusehen. Wer sie ist? Die AUFSEHERIN !

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Moderator: Du bist also H├Ąftling Nummer 8. Was darf ich dich fragen, gibt es auch Dinge, die man dir untersagt hat?

Das ZUCHTHAUS: Die Aufseherin ordnete an, dass ich jede Frage ausf├╝hrlich zu beantworten habe und ich werde mein Bestes geben.



Moderator: Gut, dann mal los - magst du mir etwas ├╝ber deine Haft und die Unterbringung an sich sagen?

Das ZUCHTHAUS: Ich muss mich erstmal entschuldigen daf├╝r, dass ich so benommen aussehe, aber ich wurde gerade aus der Dunkelhaft geholt, einer hier sehr beliebten Erziehungsma├čnahme. Ich wurde vor 2 Tagen, wenn mich mein Zeitgef├╝hl nicht tr├╝gt, f├╝r 24h mit gefesselten H├Ąnden und F├╝├čen in diese Zelle geworfen. Danach wurde ich nicht etwa entlassen ÔÇô nein, man gab mir wie schon so oft in diesem Hause eine Aufgabe die mich schier verzweifeln l├Ą├čt und ich bin auch froh ├╝ber diese kleine Pause hier..


Moderator: Soll ich erstmal etwas Wasser oder irgendwas zu trinken besorgen?

Das ZUCHTHAUS: Nein, besser nicht! Beobachten Sie ganz genau, wenn die Aufseherin ihnen ein Glas Wasser serviert ÔÇô versuchen Sie in ihre Augen zu schauen... Ich glaube nicht, das es Sie betrifft, aber den H├Ąftlingen setzt sie gerne dem Wasser Abf├╝hrmittel oder ├Ąhnliches zu. Das riskier ich jetzt nicht.


Moderator: Wie ist denn die Verpflegung grunds├Ątzlich? So ganz ohne geht doch nun auch nicht?

Das ZUCHTHAUS: Die Verpflegung wollen Sie wissen? Nun ja, wir H├Ąftlinge k├Ânnen uns ├╝ber eine f├╝rsorgliche Verpflegung nicht beschweren. Die Aufseherin achtet sehr auf eine ausgewogene Ern├Ąhrung. Alleine ihre Kreativit├Ąt in der Zusammenstellung und Auswahl... Glauben sie mir, sie hat auch in diesem Bereich viel Spa├č und wei├č um die Wirkung ihrer Gaben sehr genau.


Moderator: Ich strenge gerade meine eigene Fantasie an...Dunkelhaft, ansonsten eine karge Zelle, kein Fernseher oder so etwas. Kommt da nicht Langeweile auf hier und da?

Das ZUCHTHAUS: Nein, nicht hier im Zuchthaus. Sie werden niemanden hier finden, der Ihnen von Langeweile berichtet.


Moderator: Du sprachst eingangs von einer kaum erf├╝llbaren Aufgabe. Was trug die Aufseherin dir denn auf?

Das ZUCHTHAUS: Schauen Sie sich meine H├Ąnde an... mit schmerzenden H├Ąnden und Gelenken musste ich in den letzten Stunden Pailletten auf ein Kleid n├Ąhen. Die Aufseherin gab dieser Aufgabe eine Priorit├Ąt A+, was bedeutet, dass kein Scheitern geduldet wird.
K├Ânnen Sie sich vorstellen wie es sich anf├╝hlt in Leere und Isolation und unter Stress diese Aufgabe zu erf├╝llen?



Moderator: Hab ich noch nicht erlebt, aber ich sehe es dir an. Ich sehe an deiner Brust einen roten Fleck - ist das Blut? Kommt das von einer k├Ârperlichen Z├╝chtigung?

Das ZUCHTHAUS: Der Farbfleck da? Das ist ein besonderer Spa├č der Aufseherin... Beim Hofgang zielt sie mit ihrer Paintballpistole auf uns H├Ąftlinge. Dieser Spa├č kann oft l├Ąnger dauern. Manche von uns sehen dann danach aus wie eine Farbpalette, in der auch alte blaue Flecken noch einen doppelten optischen Sinn ergeben. F├╝r sie es wohl auch kreative Entspannung, wie sie oft h├Ąmisch bemerkt, insgeheim tr├Ąumt sie wohl auch davon, ein Foto von uns irgendwo mal auszustellen, bisher dienen die Fotos nur der Dokumentation an das Justizmisterium.


Moderator: Immerhin gibt es auch mal Hofgang. Ich mache mir gerade Gedanken dar├╝ber, ob dieses Interview dir schaden k├Ânnte, denn es wird ja sehr zeitnah online erscheinen..

Das ZUCHTHAUS: Ich habe wirklich schon fast zuviel verraten. Aber die Aufseherin hat mich darum gebeten, Ihre Neugier zu befriedigen. Eine Zwickm├╝hle wie so vieles hier... erz├Ąhle ich ihnen zu wenig werde ich bestraft, plaudere ich zu viel, wird es auch wieder nicht richtig sein.


Moderator: In dem Sinne erf├╝llen ja wir beide die W├╝nsche der Aufseherin, wenngleich ich das Zuchthaus gleich wieder verlassen darf und du hast an diesem Ort zu bleiben. Kann man sich denn ├╝berhaupt irgendwie an den Aufenthalt hier bei diesen Bedingungen gew├Âhnen?

Das ZUCHTHAUS: Oh, ich habe mich an ihre Launen und damit auch an mein Hiersein gew├Âhnt. Ich hoffe nur, dass mir der n├Ąchste Aufenthalt hier im Keller des Hauses nicht unmittelbar bevorsteht. Ich und alle anderen hier hassen diesen Platz. Vielleicht werden Sie ihn zu sehen bekommen. Die dunklen kalten Zellen, das Loch, die friedliche Stille, die da herrscht - wenn niemand um Gnade fleht..


Moderator: Wei├čt du denn, was dich nach unserem Gespr├Ąch erwartet hier im Zuchthaus?

Das ZUCHTHAUS: Ich hoffe, dass wenigstens die Dunkelhaft ihr Ende findet erstmal und ich in meine normale Zelle komme. Ich h├Ątte nie gedacht, dass ich mich jemals nach einem kargen Raum mit Bett, Tisch, Stuhl und sonst gar nichts so sehnen kann..aber, hier entscheidet die Aufseherin und sonst niemand.


Moderator: Lieber H├Ąftling, mir fehlen beinahe die Worte, aber ich w├╝nsche dir Gl├╝ck und vor allem erstmal was zu Trinken ohne was drin..;-) Wie komme ich denn jetzt hier raus?

Das ZUCHTHAUS: Laut an die T├╝r klopfen!
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Adresse:Das ZUCHTHAUS
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