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Lady Jil

Lady Jil in Paderborn
Deutschland

Lady Jil ist eine klassische, erfahrene Domina, die ihrer Profession aus Leidenschaft nachgeht in eigenen, stimmungsvollen Räumen.

Ihr SM Studio selbst erstreckt sich auf beinahe 100 QM und besitzt Vollausstattung mit allem, was es für zündende, kreative und bizarre Begegnungen braucht.

Hier im Städte-Eck Soest, Lippstadt und Paderborn überzeugt Lady Jil den geneigten Gast mittels gekonnt zelebrierter, kreativer Ausführung - es sind im Besonderen ihre ausgeprägte Menschenkenntnis und ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, was Lady Jil auszeichnet und auch bis dato geheime Sehnsüchte und Vorlieben ihres willfährigen Gegenübers zur blanken, erregenden Realität ausgestaltet.

Lady Jil verkörpert einen eigenen, speziellen Typ und alles an Individualismus, was sie als Domina authentisch und sie zu einem dauerhaften, dominanten Bezugspunkt macht - kaum eine Vorliebe oder Fetisch, der nicht mit ihr gemeinsam ausgelebt werden kann.

Total, absolut und nachhaltig!

 

Überzeugen Sie sich selbst.

 

Lady Jil

im

PrivatstudioBlue Steel 

 

Tel.: 0173-82 00 548

 

Für schriftliche Anfragen nutzen Sie bitte das Kontaktformular auf dieser Seite. Ihre Nachricht erreicht Lady Jil persönlich.

Interview

Ich stand vor dem Gebäude, wo Lady Jil residiert. Ich war etwas aufgeregt, wusste ich doch nicht, was mich erwarten sollte, dabei war ich ja nur für ein Interview hier.

Nach dem Klingeln hörte ich direkt schon ihre Absätze klackern. Die Tür wurde mir geöffnet und ich wurde mit einem strahlenden Lächeln empfangen. Fast musste ich hoch schauen, obwohl ich selbst auch relativ groß bin.

Lady Jil beeindruckte mich sofort, schlicht aber sehr elegant gekleidet, nimmt sie einen sofort für sich ein. Ich folgte ihrer einladenden Geste in ihr Domizil.

Die sehr private Atmosphäre überraschte mich. Gleichzeitig empfand ich ihre humorvolle und offene Art als sehr angenehm und mein Interview wurde zu einem lockeren Gespräch, das  viele Informationen erbrachte. Auffallend war trotzdem, dass bei aller Lockerheit Lady Jil immer souverän Herrin der Lage war:

transparent
Moderator: Jil, was verbindest Du mit BDSM, was motiviert dich, aktiv als Domina zu agieren?

Lady Jil: Ich liebe das Spiel mit der Macht, die Sessions, die sich damit aufbauen. Das immer wieder Neue, wenn ich einen Gast noch nicht kenne und doch von Anfang an sicher sein kann, in welche Richtung es gehen wird. Die Vielfalt der möglichen Handlungen, die nie Routine oder Langeweile aufkommen lĂ€sst. Wenn ich merke, dass der Proband mitgeht, dann kann ich selbst in einer Session versinken und es entsteht eine Aura um zwei Personen, die alle VorgĂ€nge umschließt und eine Einheit von Macht und UnterwĂŒrfigkeit entstehen lĂ€sst.



Moderator: Woher weißt Du, was ein Besucher möchte, wie kannst Du dich darauf einstellen, wenn Du ihn nicht kennst?

Lady Jil: Generell ist ein ausfĂŒhrliches GesprĂ€ch vorab obligatorisch, bei Neulingen auch ganz wichtig.
Darum versuche ich das hier auch so locker zu gestalten, diesen privaten Rahmen aufrecht zu erhalten. Der Gast sollte offen sein, mir sagen, was ihn bewegt.
Dabei kann ich mich schon auf den Gast und die kommende Session einstellen. Ist das geklĂ€rt, dann kann er sich fertig machen und ich mich umziehen. Komme ich dann zurĂŒck, dann nehme ich ihn mit in eine andere Welt.



Moderator: SchĂ€tzen es denn deine Besucher, dass Du ĂŒber die NĂ€he zur A44 hier gut erreichbar bist und ihnen hier gut und gerne 100 qm bestens ausgestattete StudioflĂ€che, ja ein ganzes Stockwerk, geboten wird?

Lady Jil: Ja natĂŒrlich schĂ€tzen das meine StammgĂ€ste genauso wie neue Besucher sehr. Es ist diese diskrete Lage, die fĂŒr viele sehr wichtig ist. Ich bin hier schnell zu erreichen und es gibt hier sogar fĂŒr jeden einen Parkplatz. Aber ich will nicht ĂŒbertreiben, das Studio hat nur knapp die 100 qm. ;-)


Moderator: Kannst Du ein wenig zu deinem geschmackvoll eingerichteten Studio sagen?

Lady Jil: Ich habe mein Studio vor knapp zehn Jahren errichtet, dem ging ein totaler Umbau voraus, damit es zu meinen Vorstellungen passte. Lache nicht, wenn ich von meinem Baby spreche, aber wenn man ein Projekt mit so viel Leidenschaft angeht, dann ist das Herzblut und eben wie ein Baby.
Ich habe hier im Wesentlichen zwei RĂ€ume, zwei ThemenrĂ€ume will ich es mal nennen. Der GrĂ¶ĂŸere hat, was man eben so braucht, Kreuz, Streckbank, StandkĂ€fig, Sklavenstuhl, Sklavenhocker, einen elektrischen Zug und, nicht zu vergessen, auch meinen Thron. Frau will ja auch etwas bewundert werden, das geht so am Besten..
Der andere Raum ist, wie nenne ich das jetzt, eine Art Ruheraum. Dort geht es ruhiger zu. Dort fĂŒhre ich Bondage durch, dort werden „Sklaven“ mumifiziert, fixiert oder im Lederbodybag zur Langzeiterholung abgelegt. Bevor ich das jetzt unterschlage, einen Strafbock, Fesselturm und EckkĂ€fig findet man da auch. Es geht also nicht nur "ruhig" zu da drinnen.



Moderator: Die Gegebenheiten hier lassen die Idee aufkommen, dass Du auch mal mit einem Besucher nach draußen gehst?

Lady Jil: Da sagst Du was, hier ist ein kleines Paradies fĂŒr Outdoorsessions. Im Umkreis von etwa 10 km habe ich unzĂ€hlige PlĂ€tze fĂŒr meine Leidenschaft erschlossen. Hier ist niemand und hier wird auch nie eine Session gestört. Gerade die „Einsamkeit“ lĂ€sst es zu, dass auch draußen viele Fantasien umgesetzt werden können. Ich habe sogar einen transportablen OutdoorkĂ€fig, man gönnt sich ja etwas Luxus.
Neue GÀste empfange ich aber grundsÀtzlich zunÀchst im Studio.



Moderator: Wie bereitest Du dich auf eine Session vor, was ist wichtig?

Lady Jil: Ich sagte ja schon, ich spreche mit jedem Gast vorher ausfĂŒhrlich. MissverstĂ€ndnisse sind tödlich fĂŒr eine gute Session und wenn die Luft mal raus ist, kommt man nur schwer wieder rein.
Klingt vielleicht jetzt komisch, es hat damit zu tun, was der Gast möchte und vor allem auch damit, was er gar nicht möchte. Es ist aber kein freies Wunschkonzert, es muss auch mir liegen, zu mir passen, sonst ist es nicht echt. Darauf lege ich großen Wert.
Ich bin aber erfahren genug, dass ich bei meiner Vorbereitung auf Details achten kann und es auch gerne mache. Die groben AblÀufe kenne ich, auch wenn nie etwas Routine wird.
Kenne ich einen Gast schon lĂ€nger, dann habe ich mehr Möglichkeiten zu agieren, dann gibt es auch aufwĂ€ndigere Sessions, die auch rein technisch gesehen Vorbereitung brauchen. Denke z. B. an eine EntfĂŒhrung im Wagen mit anschließender „Behandlung“ irgendwo im Nichts. Das muss geplant sein.
Hier in meinem Reich, da ist alles natĂŒrlich einfacher, da kenne ich jeden Winkel, weiß bei jedem Hilfsmittel, wo ich es finde und kann somit genau auf das Kommende eingehen.
Auf jeden Fall kann ich immer sicherstellen, dass ein Gast eine ganz individuelle Zeit hier erlebt, nichts was geschieht ist aus dem FF.



Moderator: Haben sich im Laufe der Zeit Dinge herauskristallisiert, die Du besonders magst?

Lady Jil: SelbstverstĂ€ndlich habe auch ich meine Vorlieben, ich bin kein Apparat, der so funktioniert, wie es gerade gewĂŒnscht wird.
Persönlich mag ich das Ruhigere, wenn der Gast meine FĂŒĂŸe verwöhnt, mich massiert. Ich mag es wenn knisternde Erotik entsteht dabei, wenn ich merke, wie sehr das den Sklaven erregt, dann ist es richtig.
Dann gefĂ€llt es mir wieder, wenn die Gangart hĂ€rter wird, nicht um Klischees zu erfĂŒllen, einfach weil es Spaß macht Peitschen einzusetzen, CBT oder Ähnliches. NatĂŒrlich von meinem GegenĂŒber abhĂ€ngig, ist er devot, masochistisch oder beides. Ein wenig auch abhĂ€ngig von meiner Stimmung.
Wenn ich gerade so darĂŒber nachdenke, so richtig festgelegt bin ich gar nicht.



Moderator: Wie ist das mit Verwandlungen, kann man hier auch zur „Frau“ werden?

Lady Jil: Du meinst Feminisierungen? Ja natĂŒrlich geht das. Das ist sogar mein Thema, denn ich habe seit fast sechs Jahren eine TV-Sklavin. Der ist inzwischen ziemlich in seiner Rolle verankert, mag das, dass es fast eine Strafe ist, wenn er mal nur Sklave sein muss.
Es macht Spaß jemanden zu stylen, Make Up einzusetzen, PerĂŒcke und Outfit nicht vergessen und denjenigen dann auch mal zur Tankstelle zu schicken oder zum Einkaufen. Ich habe keine BerĂŒhrungsĂ€ngste mit diesen „Frauen“ und hier kann jemand auch mal in seinem Lieblingsoutfit erscheinen mit der Sicherheit, dass es hier keine neugierigen Blicke gibt.



Moderator: Was fĂŒr ein Typ Domina bist Du Lady Jil ?

Lady Jil: Oh, was fĂŒr eine Frage, wie beantworte ich das? Ein wenig bin ich klassische Domina, oder habe so angefangen. Unnahbar, unberĂŒhrbar und streng. Aber ich habe mich entwickelt und meine StammgĂ€ste haben sich mit mir entwickelt. Eine Session ist etwas sehr erotisches, das beginnt bei der Kleidung, also visuell, ĂŒber Handlungen, die nicht nur etwas Strafendes beinhalten. Also gibt es auch BerĂŒhrungen, auch ZĂ€rtliche, ein Wechsel von NĂ€he und Distanz. Aber eben keine Intimkontakte, die sind ausgeschlossen bei mir.
FĂŒr mich gehört auch Spaß dazu, hier mĂŒssen MĂ€nner sicher leiden, aber sie dĂŒrfen auch mal lachen und ich selbst lache gerne.
Ich drehe den Spieß jetzt mal um, frage dich, was fĂŒr ein Typ Domina bin ich?



Moderator: Das hast du ja bereits prÀgnant beantwortet ;-). Gibt es denn noch etwas Besonderes das deinen Umgang mit dem Gast kennzeichnet?

Lady Jil: Wenn ich fĂŒr meine StammgĂ€ste sprechen kann, dann denke ich es ist der lockere Umgang, das private GesprĂ€ch, wenn wir vorher und nachher hier sitzen. Diese fast familiĂ€re AtmosphĂ€re ohne dass der Respekt vor der Person verloren geht.
Es wird geschÀtzt, dass hier nichts mit Zeitdruck geschieht, dass alles in Ruhe bei einer Tasse Kaffee ausklingt usw.
Ich denke, das ist es, was mich im Besonderen ausmacht. Oder anders gesagt, man merkt, dass ich einfach so bin.



Moderator: Lady Jil, ich danke dir fĂŒr deine Gastfreundschaft auch zu so spĂ€ter Stunde und bitte dich nun um deine Kontaktdaten.


Lady Jil: Lady Jil
Tel.: 0173 - 8200548
Mail: lady-jil@email.de

Die Adresse vergebe ich auf Anfrage.
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