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Lady Johanna

Lady Johanna in Köln
Deutschland

Veranlagung, Leidenschaft, Exzessivität - all dies verkörpert Lady Johanna in der genauen und ursächlichen Bedeutung dieser Worte.

 

Es ist eine bemerkenswerte dominante Frau, welche in passender, stimmungsvoller Umgebung regiert, denn eine komplexe, facettenreiche Persönlichkeit mixt sich in höchst stimmungsvoller und erregender Art und Weise mit purer Lust und Freude an ihrem Tun.

 

Der geneigte Gast trifft auf eine absolut glaubhafte, sehr überzeugende Domina und wird umgehend stimuliert von ihrer einnehmenden, erfassenden Ausstrahlung - vor ihr den devoten Kniefall durchzuführen und Lady Johanna den ihr zustehenden Respekt zu erweisen, wird der Proband schon in kurzer Zeit als völlig selbstverständlich empfinden.

 

Es sind wahre Exzesse sowie echte Abgründe, auf welche sich einzulassen ihr Gegenüber imstande sein sollte, denn sich ihr zu öffnen, auszuliefern, ganz und gar, ist die Grundlage für die Umsetzung grandioser, überwältigender dunkler Szenerien, von dessen Intensität der Eine oder Andere bis dato nur zu träumen wagte.

 

Keine selbst auferlegten Grenzen oder Hemmnisse werden das bizarre Treiben beeinträchtigen, es geht nur und ausschließlich um das vollumpfängliche, uneingeschränkte Ausleben gemeinsamer Vorlieben, Träume, Sehnsüchte.

 

Lady Johanna beherrscht alle Spielarten sowohl des " schwarzen ", als auch des Klinikbereiches und ihre Kompetenz basiert auf Erfahrung und Wissen.

 

In Lady Johanna findet der Suchende seine perfekte Gespielin.

 

Adresse auf Anfrage

 

Tel.: 0175 - 765 17 01.

Interview

Es war Zeit für ein Interview-Refreshing mit Lady Johanna - was ist neu und was gestaltet sich anders im Gegensatz zu vorher? Wo liegen ihre Schwerpunkte aktuell und in welchen Bereichen haben sich die Dinge noch mehr intensiviert? Vorweg: All die Werte, die Lady Johanna ausmachen in Sachen Authenzität, Überzeugungen und Leidenschaften, blieben nach meinem Eindruck nicht nur erhalten, sondern kamen in eigener Wahrnehmung noch deutlicher rüber. Lady Johanna lebt ihre Profession, ist mit Leib und Seele Domina und spezialisierte Fetischistin - eine erfahrene, wissende dominante Frau, der so schnell niemand etwas vormachen kann.

 

Mit voller Überzeugung möchte ich diese Frau als Top - Adresse für SM Suchende, speziell für Liebhaber strenger Erziehung, Masochisten und Windelfetischisten - DL - AB bezeichnen. Es ist mir Freude und Glück zugleich, diese Frau hier im Domina - Portrait mit tiefer Verbeugung ihren speziellen Thron zu weisen!

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Moderator: Johanna, wir sehen uns ja heute in diesem schönem Studio abermals. Wie entstand deine Vorliebe, deine Neigung zum SM? Bitte führe aus...

Lady Johanna: Andreas, ich war noch nie das klassische Weibchen, welches Mann ansäuselt und dann zügig rumbekommt, sondern bin speziell und schaue gerne genau hin. So verteile ich zum Beispiel gerne mal eine Ohrfeige bei Männern, welche mir allzu plump daherkommen.
Dies ist für mich eine ehrliche, direkte Art der Körpersprache. :-) So geschah es immer wieder mal in meinem Leben. Im Normalfall schreckt sowas ja ab. Aber dann registrierte ich mit Verwunderung, dass die ersten gerade dann besonders aktiv wurden, mich noch mehr begehrten als vorher. Nur anders, unterwürfiger halt.
In meinem Inneren setzte diese Erkenntnis so einiges frei. Es gefiel mir und machte mich an. Insofern beschäftigte ich mich vermehrt mit diesem Phänomen, was dies seinerzeit für mich darstellte. Jedenfalls ergaben sich gerade aus diesen Situationen, mit genau diesen Menschen für mich wundervolle Beziehungen. Sehr intensiv! Und schon frühzeitig fand ich Gefallen an meinem " Anderem "-" Besonderem "- "Anders sein" ... Und dann verrate ich noch etwas: Machos oder Draufgänger ließen mich kalt. So empfand ich feminine Männer als angenehmer. Sie zogen und ziehen mich bis zum heutigen Tag, aufgrund ihrer Eloquenz, ihrer speziellen Art und ihrer Ausstrahlung, magisch an. Mit der Hauptgruppe der unterwürfigen Männer, beschäftigte ich mich nur allzu gern. Ich entwickelte Ehrgeiz darin, sie in Frauenbekleidung bewundern zu können und brachte meine privaten Bekanntschaften auch durchweg dazu.
Ein ganz besonderer, für mich wichtiger Partner war bisexuell und besonders masochistisch veranlagt. Mit ihm konnte ich Rollentausch sehr schön vollziehen und wir huldigten meinen kompletten Neigungen.
Ich lernte mich also selber noch besser kennen dahingehend, dass ich gerne Männer dominiere, die männliche Rolle einnehme. Glücklicherweise gibt es z. B. so wunderbare Dildos zum Umschnallen, ich weiß gar nicht, wie viele ich mittlerweile davon besitze.
Aber mit der Sammlung meiner Brustwarzenklammern nahm es seinen Anfang. ;)) So habe ich eine unzählige Anzahl von historischen Zuckerzangen angesammelt. Ich liebe Gegenstände des Alltags und sie in meine dunkle Welt zu integrieren. Ich liebe meine Lineale, Kochlöffel, Teppichklopfer und Bürstensammlung. Ein ganz besonderes Stück ist mein Violet-red-Wand von 1943. Ein Reizstromgerät der wirklich hohen Güteklasse.



Moderator: Du hast gute Dinge zu sagen - also erzähl einfach mal weiter, bitte..

Lady Johanna: Ich möchte verdeutlichen, Antrieb von allem - Domina sein - waren ausschließlich eigene, real existierende Neigungen, welche mir nach und nach bewusster wurden und alles intensivierte sich mehr und mehr. Ich wusste frühzeitig, was ich wollte und unterlag selten Schranken oder Hemmnissen, sondern lebte mich stets vollumfassend und auch exzessiv aus. Ich kenne also die Selbstzweifel, das "Ich kann auch ohne." und Verbergen-Müssen meiner Gäste. Auch ich musste durch Lebensphasen des "Normal Sein Wollens" und des sich Selbst-Verfluchen. Das Studioleben und die vielen tollen Menschen, denen man begegnet, sind auch ein Spiegel des eigenen Ich.
Nun habe ich eine gerade Lebenseinstellung, verberge mich nicht und alles ist gut. Um nichts in der Welt würde ich diese gewonnene freie Welt, so wie die Freunde und das - "Ich bin ich." - hergeben.


Moderator: Wie kam es dazu, dass du nun ganz deiner Berufung zur Domina nachgehst?

Lady Johanna: Alles, was ich bislang ausführte, spielte sich ja in meinem Privatbereich ab - beruflich war ich da aber noch Restaurantbesitzerin. Es ergab sich dann, dass ich aus verschiedenen Gründen dieses Restaurant nicht mehr weiter betreiben wollte...was tun?
Also schaltete ich den PC ein, und ohne groß nachzudenken gab ich das Wort als Suchbegriff ein, welches mir in den Sinn kam. Und dieses Wort war " DOMINA HAMBURG ". Ich fand sogleich das Inserat eines Studios, welches eine Mitarbeiterin suchte und anderntags stand ich pünktlich vor der Tür. Zuvor hatte ich ja noch nie ein SM- Studio gesehen, geschweige denn, mich bewusst z. B. mittels Fachliteratur damit auseinandergesetzt - und nun kannst du dir vorstellen, wie die anschließende Besichtigung auf mich gewirkt hat. Trotz allem tastete ich mich langsam, also nach und nach, an die Materie heran und agierte in diesen Räumen 4 Monate lang immer nur ein Mal die Woche.
Die Studiobesitzerin war kompetent und freundlich zugleich, es entwickelte sich ein Miteinander, welches auf Vertrauen und Respekt basierte - ich wurde ehrlich und gut eingeführt, mir wurde fachlich sehr viel beigebracht und so entwickelte ich mich zügig weiter. Mir gefiel sofort der direkte Weg - ohne großes Tam Tam erschienen Gäste und Suchende mit zumeist klaren Vorstellungen, es wurde offen kommuniziert. Es war zudem die Vielzahl Gäste und die Komplexität all der verschiedenen, unterschiedlichen Fetische, - dies alles brachte mich ja auch selbst weiter, ließ mich selber neue Erkenntnisse gewinnen. Auch konnte ich meine Vorlieben ausbauen und mich darin spezialisieren.



Moderator: Mich würde interessieren - welche Erkenntnisse hast du persönlich aus diesen 4 Monaten gezogen?

Lady Johanna: Mir gefiel sofort der direkte Weg - ohne großes Tam Tam erschienen Gäste und Suchende mit zumeist klaren Vorstellungen, es wurde offen kommuniziert. Es war zudem die Vielzahl Gäste und die Komplexität all der verschiedenen, unterschiedlichen Fetische, - dies alles brachte mich ja auch selbst weiter, ließ mich selber neue Erkenntnisse gewinnen. Auch neue Vorlieben entdeckte ich so auf diese Art.


Moderator: Wie ging es weiter, wie setzte es sich fort?

Lady Johanna: Ich entschied mich in logischem Schluss, meine Zeit nunmehr vollends dem SM zu widmen, war dann in den ganzen Jahren des Auslebens, in drei weiteren Studio tätig. Im Ersten fand ich eine erfahrene, sadistische Betreiberin vor. Sie gab mir noch einige Anregungen und Erfahrungen und festigte meinen Selbstwert für die "Welt vor meiner Tür." In weiteren Studios traf ich volle Gegensätze zu mir und bekam die Chance, an meinen eigenen Vorurteilen zu arbeiten. Ich lernte, dass mir sehr wichtig sein muss, dass ich beim Abschalten am Abend in innerer Harmonie mit meinen Werten bin.
Es hat mit meiner grundsätzlichen Einstellung zu tun.
Mich interessiert der Besucher nicht nur als Proband, der begrenzte Zeit benutzbar ist, bis er sich nach 60 Minuten wieder verabschiedet, sondern zudem als Mensch mit seinen Vorlieben, Sehnsüchten und Eigenheiten als Ganzes. Ich will frei und unbeeinflusst all dies in die Realität umsetzen, meine und mehr Zeit intensiv dem Gast widmen. Das wirklich Wichtigste stellt für mich das umfängliche Kennenlernen desjenigen dar, welcher sich mir anvertrauen möchte - ein Miteinander soll erfüllend für beide Parts sein.
Ich denke da sehr idealistisch und gehe von diesen Gedanken aufgrund meiner guten und schönen Erfahrungen auch nicht ab. Das, was gemeinhin als Vorgespräch bezeichnet wird, nehme ich sehr ernst und bedeutet mir sehr viel. Erst, wenn ich spüre, genau zu wissen, mit wem ich eine schöne Zeit verbringen werde, bin ich zufrieden und der Zeitfaktor spielt in dieser entschwebenen Phase nur eine sehr untergeordnete Rolle - für mich.


Moderator: Gibt es weitere Besonderheiten bei dir im Umgang mit dem Gast?

Lady Johanna: Ich machte es ja deutlich - Kommunikation ist die Basis allem. Es geht um Empfindungen, Dinge, welche er womöglich noch niemandem zuvor anvertraut hat, Privates und Intimes. Ich kann von Niemandem wirklich erwarten, dass dies ehrlich und umfassend bei einer Domina geschieht, welche nicht richtig zuhört oder nicht real auf sein Gegenüber eingehen kann oder will. Hierbei stelle ich hohe Ansprüche an mich selber, hinterfrage mich permanent und habe Ehrgeiz. Echtes, großes Vertrauen muss her. Nur hierauf aufbauend ist echter, richtig guter SM möglich. Alles ist ein länger währender Prozess und sicher niemals nach 60 Minuten beendet. Und ich denke, ich mache es ganz richtig so, denn ich erfreue mich gerade an den Menschen, welche sich wiederholt bei mir einfinden.


Moderator: Ich möchte dir zu all dem Gesagtem meine ehrlich empfundene Anerkennung aussprechen - soviel vorweg. Kommen wir zu Lady Johanna und ihre ganz persönlichen Vorlieben. Mit welchen Neigungen kann Gast denn die Lady erfreuen?

Lady Johanna: Mir macht es schon Spaß, herauszufinden, wohin die Reise geht und wie das Spiel aussehen wird. Schon die Vorstellung kickt mich. Augenhöhe auch währenddessen empfinde ich als angenehm -genauso wie die TV- Nutte, welche für mich anschaffen geht oder das zu umsorgende Adultbaby. Respekt bringe ich uneingeschränkt allen entgegen. Und nun bringe ich es auf den Punkt: - Ich liebe es, facettenreiche Rollenspiele zu erleben, Männerärsche in Besitz zu nehmen, gerne heftig, hart und ausdauernd. - Anfangs softe TV - Erziehung, weiterführend bis hin zur guten Schlampe oder der rosa Sissy maid, willig und bereit, all das vorzunehmen, was ich möchte und anweise. - Oder auch Gäste, welche sich Derartiges anfangs gar nicht vorstellen konnten und dann, nach angemessener Zeit überhaupt nicht mehr aus ihrem Outfit und ihrer gelebten Rolle raus wollen... - Flagellationen bis hin zum ultimativem Exzess. All diese Themen, am liebsten in einer Langzeiterziehung.
Natürlich bin ich an Diaperspielen aller Art interessiert und lerne auf diesem Gebiet nie aus.


Moderator: Besitzt Lady Johanna einen ganz speziellen, eigenen und womöglich so noch nicht ausgelebten Wunsch?

Lady Johanna: Das ist ganz einfach: Mal wieder einen Extrem - Maso, welcher diesen Titel auch verdient und der mit mir den Weg bis an das bittersüße Ende geht. Damit ich mich so richtig an ihm ausleben kann.


Moderator: Bist du berührbar bzw. wie lautet deine Einstellung hierzu?

Lady Johanna: In einem Satz: „Ich bin unberührbar - eigentlich.“ Ich taste, fasse an, berühre von mir aus und das gerne.
Niemals umgekehrt.
Es gibt sehr private, intime Momente, in welchem ein Quantum Nähe unerlässlich ist. Strikt ausgeschlossen sind und bleiben Geschlechtsverkehr und Leckdienste jeder Art. Bei meiner Art, SM zu leben, vermisst das dann aber auch garantiert niemand. Und einen Lecksklaven- Wünschenden zum richtigen SMer zu formen, hat auf jeden Fall so einiges...;-)


Moderator: Wie stehst du zu körperlich Einschränkten zum Einen von deiner Einstellung her, als auch von den Möglichkeiten, welche diese Räume hergeben?

Lady Johanna: Da es mir vorrangig um das Einbringen und Ausleben echter Neigungen geht und all das bei einem Eingeschränkten genauso gegeben ist wie bei jedem anderem auch, ist mir natürlich auch diese Personengruppe stets willkommen. Ich beherrsche das Gebärdenalphabet und hatte auch schon tolle Erfahrungen mit diesen besonderen Gästen.


Moderator: Führst du auch Hoteltermine durch und behandelst du auch außerhalb deiner Räume, also outdoor?

Lady Johanna: Hoteltermine nehme ich gerne wahr. Outdoorszenarien, ich denke da z. B. an die willige TV- Schlampe, die für mich auf den Strich zu gehen hat, sind ebenfalls gut umsetzbar.
Entführung ist ein, wenn gut geplant, von mir geliebtes Thema. Aber auch einer Auspeitschung im Wald, gleich nach oder vor einem netten Kaffee trinken, stehe ich positiv entgegen. Das Brennen der Haut kann ich ja mit einem schönen Strahl Natursekt lindern. ;)
Mit Diapergästen habe ich so einige sehr ausgefallene Outdoorsessions erleben können. Ein Windelschweinchen auf den Harleydays hat schon was.
Geheime Stadtbummel, Kinobesuche oder am Rheinufer in Windeln einen Kaffee trinken ist bizarr, aber Erholung verschaffende Fetischzeit.


Moderator: Hast du eine eigene, bis jetzt private Fantasie, welche dich persönlich anmachen würde?

Lady Johanna: Einige Männer, welche es gemeinsam mit meiner persönlichen TV Schlampe unter meiner Regie miteinander treiben, sich gegenseitig ficken, lecken und blasen :-)
Genau das macht mich an.


Moderator: Trifft man Lady Johanna auch im weißen Bereich an, also als Bizarr- Klinikerin?

Lady Johanna: Meiner Verantwortung jederzeit bewusst, darfst du mich als Extremstklinikerin bezeichnen. Generell stellen der Klinikbereich, oder einzelne Behandlungsarten, eine Bereicherung des Auslebens meiner sadistischen Ader dar.
Windelfetisch ist seit Jahren ein fester Bestandteil in meinem Klinikleben.


Moderator: Hast du dich eigentlich während all der Zeit persönlich verändert?

Lady Johanna: Ja - ich bin noch sadistischer und extremer geworden als ohnehin schon zuvor. Vor allem achte ich aber auf meinen inneren Frieden.


Moderator: Dann an dieser Stelle meine Frage, wie du zu dem absolutem SM- Neuem stehst, einem, welcher noch nie bei einer Domina gewesen ist. Empfängst bzw. behandelst du ihn?

Lady Johanna: Natürlich.
Ein Neuer bedarf ja besonderer Aufmerksamkeit und großen Einfühlungsvermögens und unbescheidenerweise bestätige ich hiermit, dass dies meinem Wesen sehr nahe kommt. Ich erwähnte ja schon, dass Kommunikation und ein intensives, auch langes, Gespräch vorweg, mir sehr wichtig ist.
Wenn der vormals Neue dann im Laufe der Zeit lernt, richtig mitzugehen, sich loslässt, erfüllt mich dies mit einer besonderen Zufriedenheit und es motiviert mich sehr.


Moderator: Sind Langzeitbehandlungen bei dir möglich?

Lady Johanna: Der Faktor " Zeit " kommt hier sehr gut zum Tragen, dadurch wird es intensiver und erfüllender. Von mir aus kann jeder Gast ein Langzeitgast sein.


Moderator: Johanna, dies war ein weiterer Interview- Meilenstein in der Geschichte des Domina- Portrait - nochmals meine Anerkennung für das Umfassende und Authentische deiner Antworten und deines Geäußerten. Verbleibt die Bitte an dich, deine Kontaktdaten zu benennen.

Lady Johanna: Das mach ich gerne.

Telefon:
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Mail:
lady.johanna.th@gmail.com

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