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Madame Noire

Madame Noire in Bremen
Deutschland

Madame Noire stellt eine in allen Belangen kompetente und leidenschaftliche Domina dar.

BDSM im klassischen Sinne verkörpert sie überzeugend, annähernd 25 Jahre Erfahrung auch in extremen Anwendungen empfehlen Madame Noire noch dazu.

Als bekennende Sadistin erfreut sich Madame Noire im Besonderen am Lustschmerz ihres Delinquenten, was sich an ihrer Affinität zu allerlei Folterwerkzeugen direkt ausdrückt - völlig gleich, ob Gerte, Peitsche, Nagelbrett und vielem mehr.

Doch erst die gekonnte und einfühlende Ausführung exakt abgestimmt auf das, was ihr dankbares Gegenüber für sich braucht, - belegt ihre Extraklasse als Domina.

Madame Noire beginnt oft erst an dem Punkt, wo andere aufhören - dies findet sich auch in ausgefallenen Behandlungsmethoden im weißen Klinikbereich wieder, in welchen Madame Noire nach erfolgter Anamnese den willfährigen Privatpatienten lustvolle Genesung zuteil werden lässt.

Als Klinikerin ist die aufgrund mehrerer Examen ausgebildete Madame Noire in ihrer Qualifikation auch für besondere Spielarten bekannt und genießt völlig zu recht auch über die Landesgrenzen hinaus einen ganz hervorragenden Ruf.

Madame Noire empfiehlt sich sowohl für SM Starter, als auch -Kenner gleichermaßen und garantiert erste Umsetzung in die stets stimmungsvoll und immer erregende bizarre Begegnung.

 

Madame Noire agiert

in verchiedenen Locations in Bremen

 

Kontaktaufnahme bitte per Mail. Ihre Nachricht erreicht Madame Noire persönlich.

Interview

Madame Noire und ich trafen uns zum Gespräch in der SM-Lounge in Bremen, ein schönes Studio mit tollem Mobiliar und Equipment. Die Klinik der SM Lounge ist ebenfalls vollausgestattet - ein Ort, der zu Madame Noir als bestens qualifizierten Klinikerin wirklich passt.

Insofern ist es auch kein Zufall, dass Madame Noire genau in diesem Studio empfängt, denn hier kann sie ihre tatsächlichen Befähigungen ganz wunderbar zum Ausdruck bringen.

Madame Noire selbst ist eine kommunikative Frau, die gerne die Dinge auf den Punkt bringt und sehr genau darum weiß, was sie sagt und sie vornimmt.

BDSM ist Teil ihres Lebens, auch im privaten Bereich. Der Besucher trifft also auf eine echte Domina, eine Überzeugungstäterin, die mittels Erfahrung und Können zu überzeugen weiß.

Sie hört auch sehr gut zu, geht gut auf einen ein, besitzt eine erstklassige Auffassungsgabe - es ist eine intelligente Frau, die auf den Interessenten wartet, die ihre Leidenschaft zu schwarzem, aber auch weißem SM mit ihr zu teilen bereit sind.

Was sie zu sagen hat - das erfährt der Betrachter im nachfolgenden Interview.

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Moderator: Madame Noire, woher kommt dein Bezug zum SM und welchen Stellenwert nimmt er in deinem Leben ein?

Madame Noire: Meine SexualitĂ€t hat sich von frĂŒhauf nur in Richtung BDSM/SM entwickelt, wobei ich in ganz jungen Jahren das natĂŒrlich nicht zuordnen konnte. Mir gefielen schon damals besondere, extreme Außergewöhnlichkeiten halt viel besser als BlĂŒmchensex - den empfand ich schon immer eher langweilig, wĂ€hrend mich die Extreme und auch das gesellschaftlich Taburisierte erregten. Daher suchte und fand ich zum GlĂŒck auch damals - wo es noch kein www gab - wie heute immer passende Partner dazu und entwickelte mich auf diese Art ganz natĂŒrlich und in voller Logik.
Richtig bewusst (er)lebe ich BDSM jetzt seit 25 Jahren durchgehend auch privat in meinen Alltag integriert. Es ist halt meine grundeigene Form der SexualitĂ€t und diese kann jeder Mensch zwar bekanntlich eine gewisse Zeit lang verdrĂ€ngen/unterdrĂŒcken, aber niemand wird dabei auf Dauer glĂŒcklich und zufrieden sein.
Daher ist BDSM ein Teil von mir, weder verdrÀngbar, noch als integraler Bestandteil aus meinen Leben wegnehmbar.
Herausforderungen, Weiterungen empfinde ich dabei seit jeher immer wieder reizvoll, also findest Du mich nun hier in der SM Lounge in Bremen im SM Studio.




Moderator: Was genauer stellen denn die von dir erwÀhnten Weiterungen im SM Studio dar?

Madame Noire: SM im Privaten entwickelt sich zwar im Laufe der gemeinsamen Zeit zu einer sehr intensiven und tief erfĂŒllenden Einheit/Verbundenheit, aber dennoch treffen auch dann oft nur bestenfalls 90% der jeweiligen BDSM-Neigung in der Partnerschaft/Ehe zusammen .
Mich reizt es, dass ich im Studio die volle Breite meiner sadistisch-dominanten SexualitĂ€t komplett mit 100% ausleben kann. Wenn z.B. eine mir bis dahin fremde Frau/ein fremder Mann mit ziemlich definierten - gerne auch extrem masochistischen oder devoten - bisher evtl. sogar noch verborgenen, geheimen Vorlieben kommt und ich in unserem Zusammentreffen ihr/ihm diese Vorlieben/heimliche TrĂ€ume/WĂŒnsche dann durch Umsetzung in die RealitĂ€t verwandeln kann, die Lust, ErfĂŒllung und Leiden schafft - unsere Art der Leidenschaft, dann haben wir 100% erreicht.



Moderator: ErlÀuterst du uns bitte deinen dominanten Auftritt ein wenig nÀher, welchen Typ Domina stellst du dar?

Madame Noire: Ich praktiziere den rein klassischen Sadismus/die klassische Dominanz in der kompletten Bandbreite von zart/leise bis extrem hart/laut mit allem, was Du Dir dazu vorstellen und ertrĂ€umen kannst. Es bereitet mir grĂ¶ĂŸtes VergnĂŒgen und steigert meine eigene Lust, sowohl weiblichen als auch mĂ€nnlichen Untergebenen ganz schnell ihren dem eigenen Kenntnis-/Erfahrungsstand entsprechenden Platz zu meinen FĂŒĂŸen aufzuzeigen.
Dabei gehe ich sehr gerne an Grenzen heran, bin fordernd, werde Grenzen aber auch fördern und diese gemeinsam mit Freude zusammen erweiteren.
Im Umgang bin ich konsequent wo es sein muß, streng und unnachgiebig, wo es angebracht ist, intim selbst nie berĂŒhrbar, aber dennoch immer nahbar/auffangend sowie achtsam und mir stets meiner Verantwortung meinem GegenĂŒber bewußt, und nehme diese auch sehr ernst, denn:
Nur so ist es in meinem VerstĂ€ndnis möglich, daß auch die innersten noch so geheimsten SehnsĂŒchte im BDSM/SM RealitĂ€t und oder erweitert werden und sich mein wertvoller "Gegenpart" zwar sofort und jede Sekunde unterworfen, gedemĂŒtigt, gefesselt, leidend, erniedrigt, hilflos, aber dabei zu jeder Zeit bei mir komplett sicher und damit frei schwebend fĂŒhlen kann.



Moderator: Wie wĂŒrdest du den Begriff " Dominanz " grob definieren?

Madame Noire: Sowohl Dominanz/Top, als auch SubmissivitĂ€t/Bottom ist fĂŒr mich eine innere sexuelle Veranlagung, die sich im Leben mehr und mehr an die "OberflĂ€che drĂ€ngt" und dann in die vielen Facetten des BDSM herauskristallisiert .
Echte Dominanz ist dabei die eigene sexuelle Veranlagung aus einer/einem im Alltagsleben starken Frau/starken Mann jeden devot und/oder masochistischen Anteil der bisher evtl. noch verborgen war, konsequent und mĂŒhelos hervorzuholen. Dies jedoch stets, ohne den Gegenpart dabei der jeweilig inneren StĂ€rke zu berauben.
Die/der masochistisch-devote Bottom ist das Kostbarste, was eine Sadistin/Dominante wie ich es bin besitzen kann. Daher hinterlasse ich Spuren, jedoch - bis auf die Sehnsucht nach immer mehr davon - ohne bleibende SchÀden/Narben.
BDSM ist in meinem VerstÀndnis der tiefe Einblick in die Seele, basierend auf gegenseitigem Vertrauen, Respekt, Bewunderung und Begehren.
Es ist pure sĂŒchtigmachende Leidenschaft, die auch gerne Leiden schafft. Je intensiver und mehr Du dem nachgehst, diese zulĂ€sst und als Teil von Dir akzeptierst, desto genussreicher, befreiter und unbeschwerter gestaltet sich Dein gesamtes Leben.



Moderator: Bitte setze diesen Satz fort: " Eine Domina...."

Madame Noire: ...ist fĂŒr mich eine verantwortungsbewusste gute Beobachterin die ganz sanft beginnt von inneren SehnsĂŒchten zu erzĂ€hlen, die wir als Veranlagung in uns tragen.
Wie ein guter Dirigent versteht sie es dabei, virtuos diese inneren SehnsĂŒchte in gemeinsame Noten von Adagio ĂŒber Allegro zu Vivacissimo zu steigern und zu einer Gesamt-Sinfonie zusammenzufĂŒgen, wobei alle Beteiligten dabei die Welt drum herum fĂŒr diesen gemeinsamem intensiven Moment solange vergessen, bis sie diese intensive gemeinsame Sinfonie dann am Schluss stets achtsam in piano ausklingen lĂ€sst.



Moderator: Mit dir lĂ€sst sich hervorragend reden, danke dafĂŒr :-). Du sprachst vorher mit mir zu deiner sadistischen Ader. Gib uns bitte ein paar Worte dazu.

Madame Noire: Ich bin von Natur aus sehr sadistisch veranlagt und daher liebe ich es, alle diesbezĂŒglich denkbaren -kurz oder gerne auch mal lĂ€nger sichtbare - Spuren, z.B von Wachs, Gerte, Rohrstock, Snake, Tawse, Bullwhipe .... usw. beim Masochisten zu hinterlassen, jedoch ohne, dass dies zu bleibenden Narben/SchĂ€den fĂŒhrt.
Sadismus und Empathie/MitgefĂŒhl schließen sich dabei daher keinesfalls fĂŒr mich aus. Ganz im Gegenteil: Ein sehr hohes Maß an Empathie ist fĂŒr mich elementare Grundvoraussetzung, um Sadismus ĂŒberhaupt ausleben und vom Masochisten zugelassen werden zu können, denn:
- Es ist nicht das/die FESSELN, sondern die FREIHEIT beider Seiten, diese gemeimsame Form der UMARMUNG/NÄHE zuzulassen
- Es ist nicht der zugefĂŒgte/erlebte/gelebte SCHMERZ, es ist das GEFÜHL und die Ansicht, wenn sich dieser beim Masochist in pure LUST und dadurch gemeinsame LEIDENSCHAFT verwandelt .
- Es ist nicht der SCHREI, sondern das STÖHNEN, wenn sich die SEELE befreit und frei SCHWEBT.
-Es ist eine bewusste sehr intensive GRENZÜBERSCHREITUNG in beiderseitiger HINGABE aus STOLZ & DEMUT, immer elementar getragen von gegenseitigem RESPEKT, VERANTWORTUNG und VERTRAUEN
...um gemeinsam SM zulassen und ausleben zu können .



Moderator: EmpfĂ€ngst du SM Beginner, als auch Kenner gleichermaßen und wo siehst du individuell den Reiz?

Madame Noire: Auch vor meiner Zeit hier im SM Studio habe ich privat viele Neulinge als Mentorin bei ihren BDSM/SM-AnfÀngen mit Erfolg sowohl in die aktive, als auch passive Richtung begleitet.
Beide machen mir daher gleichermaßen Freude und sind herzlich willkommen.
Bei dem Beginner geht es mir darum, dass sie/ er behutsam und sensibel eingefĂŒhrt wird. Höher schneller weiter nach dem Motto: Denn sie wissen nicht was sie tun, aber "es wird schon nichts schief gehen", ist leider heutzutage immer ĂŒblicher, aber meiner Meinung nach der komplett falsche Ansatz, warum?
Der BDSM-Anfang ist eine Art Entjungferung, zu der sehr sehr viel Mut gehört, diese ĂŒberhaupt zu wagen und zuzulassen.
Zudem gibt es im großen Feld des BDSM/SM auch durchaus Praktiken, die bei Unwissen ĂŒber Techniken und DurchfĂŒhrung bleibende physische und/oder psychische SchĂ€den verursachen können, schlimmstenfalls zum Tod fĂŒhren, Stichwort Asphxie, Narben durch Schlaginstrumente. Daher ist jeder NeuanfĂ€nger w/m/d bei mir willkommen, denn es gibt mir ein gutes GefĂŒhl, wenn wĂ€hrend und nach unserer gemeinsame Reise in die neue große unbekannte Welt ihre/seine individuelle BDSM/SM-Leidenschaft sicher, frei gemeinsam "gefunden, erweitert" wird und sie/er dann diese glĂŒcklich und erfĂŒllend lebenslang ausleben kann.
Nicht zu unterschĂ€tzen und eine weiter starke Passion von mir ist natĂŒrlich auch der Kenner.
Sie/er ist meist klar definiert, sie/er kennt die eigenen Vorlieben, derzeitigen Grenzen, an die ich sie/ihn auch rasch bringen werde und die ich mit Freude mit ihr/ihm erweitere und ausbaue.
Sowohl im devoten, als auch gerade im masochistischen Bereich ist da die ganze Bandbreite möglich und dies auch in allen HÀrtegraden. Ganz meinem sadistisch-dominanten Motto:
Je mÀchtiger die Macht/Dominanz/der Sadismus, desto kleiner und stiller wirkt diese!
Daher lasse Dich niemals von meiner KörpergrĂ¶ĂŸer oder gerne auch mal leiseren Worten oder Blicken tĂ€uschen. Mein Sadismus und meine Dominanz entspricht meiner grundeigenen Bi-SexualitĂ€t und mit meiner langjĂ€hrigen Erfahrung bereitet es mir grĂ¶ĂŸtes VergnĂŒgen und Lust, sowohl weiblichen, als auch mĂ€nnlichen Untergebenen ganz schnell ihren dem eigenen Kenntnis-/Erfahrungsstand entsprechenden Platz zu meinen FĂŒĂŸen aufzuzeigen.



Moderator: Ich hörte von deiner AffinitÀt zu Petplays. Woher kommt das und was macht dich dahingehend besonders empfehlenswert?

Madame Noire: Bei Petplays dressiere ich ausschließlich Hunde bzw. bilde diese aus. Du musst wissen, dass ich privat echte Schutz-/Wachhunde nicht nur seit Jahren besitze, sondern diese Rassehunde jahrelang im VDH (Verband des Deutschen Hundewesen) unter eigenem Zwingernamen mit Sachkundenachweis gezĂŒchtet, diese regelmĂ€ĂŸig auf nationalen und internationalen Rassehundausstellungen prĂ€sentiert/vorgefĂŒhrt habe und zusĂ€tzlich auch durch Begleit- und Schutzhund (frĂŒherer bekannterer Name, daher hier verwendet)-PrĂŒfungen bringe.
Von daher denke ich schon, dass ich bei Hunde-Erziehungen nicht nur besonders kreativ bin, sondern auch eine Menge davon verstehe. Und: Ich habe mĂ€chtig Spaß daran. :-)



Moderator: Gib uns bitte exakt drei deiner eigenen Vorlieben.

Madame Noire: Also, meine Bandbreite im BDSM ist wirklich groß, so dass von A wie Ausbildung ĂŒber S wie Sadismus bis Z wie Zwingerhaltung alles im BDSM/SM-Bereich möglich ist.
Spontan fallen mir aber Ausbildung, Englische Erziehung, Kerkerhaltung, Rollen-,Tunnelspiele, Verhöre, Military-Drill, Langzeit-Versklavung, Keuschhaltung,... zu Deiner Frage ein.
Und nein, es tut mir nicht leid, dass dies mehr als exakt 3 waren ;-)



Moderator: Welche Eigenschaften und Werte sind dir bei deinem GegenĂŒber wichtig und tragen zum guten Gelingen einer bizarren Begegnung bei?

Madame Noire: Ehrlichkeit und Offenheit sowohl im VorgesprĂ€ch, welches ich immer auf Augenhöhe fĂŒhre, aber auch grundsĂ€tzlich, sind das A & O im BDSM/SM.
Durch meine langjĂ€hrige Erfahrung bekomme ich natĂŒrlich auch so vieles mit, auch erahne ich meist viele Dinge, nur eben nicht alles. Je weniger Geheimnisse mein submissives GegenĂŒber vor mir hat, desto besser kann ich auf sie/ihn eingehen und desto erfĂŒllter wird sie/er mich nach unserer gemeinsamen Zeit - bis zum Wiedersehen - mit Sehnsucht nach mehr davon verlassen.
Ich realisiere dabei auch sehr gerne vermeintlich ausgefallene WĂŒnsche im BDSM/SM Bereich - nur muss ich darum wissen. Da sind klare, offene Worte vorab nicht nur von Vorteil, sondern dienen auch der Sicherheit fĂŒr beide Seiten.
Zudem erwarte ich ZuverlĂ€ssigkeit/PĂŒnktlichkeit bei Terminen, denn fĂŒr mich sind diese Dinge ebenso ein Teil des Respektes und der Achtsamkeit untereinander.
Auch sollte mein GegenĂŒber in der gemeinsamen Leidenschaft nicht sein "Gehirn komplett an der Garderobe ablegen". Das bedeutet schlichtweg: Ich bin mir meiner Verantwortung als Aktive bewusst und nehme diese sehr ernst.
Aus diesem Grund benutze ich gerade zu Anfang, wo wir uns erstmalig begegnen oder bei AnfĂ€ngern, den Ampelcode, den ich auch im VorgesprĂ€ch genau erklĂ€re und baue diesen so ein, dass mein GegenĂŒber ihn im grĂŒnen Bereich nicht einmal bewusst wahrnimmt, ABER: Ich erwarte dabei absolut ehrliche Antworten und das auch ein eigenstĂ€ndiges "Gelb" gesagt wird, wenn wir an der Klippe stehen.
Nur so kann ich den passiven Part befreit und gefahrlos ein StĂŒck ĂŒber diese Klippe in den Subspace fĂŒhren.



Moderator: Nun kommt dir ein Besucher auffallend frech und recht respektlos daher im VorgesprĂ€ch, das als großer Unterschied zum anfĂ€nglichen Telefonat. Wie gehst du damit um?

Madame Noire: Die Vor- und NachgespĂ€che fĂŒhre ich immer und ausschließlich auf Augenhöhe von Mensch zu Mensch. Da ist sogar das ganz normale Du, gemeinsames Lachen gewĂŒnscht, denn nur so ist ein offenes, vertrauensvolles GesprĂ€ch ĂŒberhaupt möglich. Anders ausgedrĂŒckt : Wir sind einfach zwei normale Menschen, die gleiche sexuelle Neigungen haben und die wir dabei aufeinander abstimmen, damit der berĂŒhmte SchlĂŒssel noch besser ins SchlĂŒsselloch passt.
Ist dieses aber vorbei, sind wir in der Session, dann finde ich eine gewisse Renitenz durchaus reizvoll - das motiviert mich und signalisiert mir, dass ich eine Menge mit diesem Objekt anfangen kann :-) In der Schule ist die körperliche Strafe/ZĂŒchtigung ja abgeschafft, im Domina-SM-Studio weht natĂŒrlich ein anderer Wind...
Ganz grundsÀtzlich mag ich Emotionen aller Art viel mehr, als wenn es zu ruhig zugeht.
BDSM ist immer ein gemeinsames Interagieren aus Aktion und Reaktion, aber Vorsicht: ÜberschĂ€tz Dich nicht :-)




Moderator: Trifft der geneigte Patient dich auch als Klinikerin an?

Madame Noire: Nun, ich besitze mehrere Staatsexamen im medizinischen Bereich und habe daher sehr viel Background auch vom realen Berufsleben her. Entsprechend aufwendig und verantwortungsvoll gestalten sich meine privatÀrztlichen Untersuchungen und Behandlungen hier in der bestens ausgestatteten Klinik.
Da ist von A wie Anfangs-/Analuntersuchung ĂŒber E wie Einlauf , F wie Fickmaschine/Fisten, K wie Katheter, ĂŒber M wie Melkmaschine, S wie Sounding bis Z wie Zwangsentsamung vieles möglich.
Vereinbare einfach einen Behandlungs-Termin in meiner Montags - Sprechstunde.



Moderator: ErzĂ€hlst Du uns zum allmĂ€hlichen Abschluss dieses wirklich informativen und angenehmen GesprĂ€ches eine Begebenheit, an der Du Dich gerne zurĂŒck erinnerst?

Madame Noire: Ein ganz bestimmtes Geschehen habe ich wirklich als bemerkenswert im Kopf. Da war der Bottom, den ich behutsam in den BDSM eingefĂŒhrt, ausgebildet hatte. Im Verlauf wurden wir auch halböffentlich aktiv. Er bekam einen ferngesteuerten Plug tief rein in seinen Hintern, dazu Elektroden an die Fussknöchel und an seine dicken Eier im KĂ€fig. Nur eine dĂŒnne Anzug-Hose verdeckte alles und Du kannst Dir vorstellen, wie unser rund 2-stĂŒndiger Restaurantaufenthalt so ablief ;-)
Die Fernbedienungen seiner GerÀtschaften in meinem Besitz funktionierten jedenfalls einwandfrei und es war ein perfektes Menue, das alle Sinne genussvoll vereinte :-)



Moderator: Auch das eine oder andere PÀrchen möchte mal den Kick erleben, von einer Domina angeleitet zu werden oder ab und zu sogar eine Einzelfrau. Wie stehst du dazu?

Madame Noire: Ich bin auch privat bekennend bisexuell BDSM/SM lebend und weiß daher sehr viel mit einer devoten/masochistischen Frau anzufangen. Daher können sich devot/masochistische Frauen, die sich sonst vielleicht nicht trauen wĂŒrden, gerne auch einzeln/alleine bei mir stets sicher und frei fĂŒhlen .
Wenn ein etwaiger Partner dann dabei zuschaut oder beide zusammen behutsam mit Anleitung in die BDSM/SM-Welt sicher eingefĂŒhrt werden wollen: Seid willkommen.
Möchte eine/ein Top seine/seinen Bottom aus-/weiterbilden lassen, bei Top-Abwesenheit von mir beaufsichtigt/kontrolliert wissen oder braucht Top anderweitige UnterstĂŒtzung in ausgefalleren Dingen (z.B. Laktation) und/oder möchte mit mir zusammen seine/seinen Bottom erziehen: Umso besser, denn ich liebe es.



Moderator: Wie gestaltest Du die Kontakte und Kommunikationen mit Deinen GĂ€sten?

Madame Noire: Begegnungen fĂŒhre ich ausschließlich hier in ausgesuchter Location oder der Klinik durch. Kontaktaufnahme bevorzugt per persönlicher Mail (siehe unten), via Kontaktformular.


Moderator: Madame Noire, ich danke dir nochmals fĂŒr dieses gute GesprĂ€ch und bitte dich um deine Kontaktdaten.

Madame Noire: Madame Noire
in
ausgesuchter Location in Bremen

Mail: mmenoire@web.de
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