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Mistress Solitaire

Mistress Solitaire in Frankfurt
Deutschland

Mistress Solitaire ist eine ganz außergewöhnliche dominante Frau, denn ihre Ausstrahlung, Persönlichkeit sowie ihre gesamte Art ist unvergleichlich, höchst speziell und einzigartig.

 

Mit Ihren Augen blickt sie tief in deine Seele, hat sie dich erst ein Mal wahrgenommen, gibt es kein Entrinnen, sofort beginnt das Spiel aus Macht und Unterwerfung.

 

Mistress Solitaire fordert ganz selbstverständlich Hingabe und echte Devotion ein. Wer bereit ist, ihr dieses Geschenk zu machen, erhält ein wahrhaft explosives bizarres Feuerwerk zurück.

 

Es dauert nur wenige Sekunden und der geneigte Gast befindet sich dankbar in ihrem Bann - intuitiv erfasst sie den geneigten Gast sofort in seiner Persönlichkeit und führt ihn seiner eigentlichen Bestimmung zu - dieser wirklich authentischen Domina zu Diensten zu sein, mehr noch, ihr zu verfallen.

 

Das Ausleben eigener Devotion beginnt und Mistress Solitaire wird der kundige Leiter einer fantastischen Reise in ihre eigene Welt sein!

 

Wer sie persönlich sprechen möchte, wählt 0171-3701026.

Interview

Die Begegnung mit Mistress Solitaire wird mir unvergesslich bleiben, zu sehr beeindruckt sie mit ihrer gesamten Erscheinung und mehr noch, mit all ihren durchdachten und kundigen Ansichten zu allerlei Themen.

Im Gespräch zeigte sie sich sehr offen und auskunftsfreudig, gleichzeitig spürte und genoss ich ihre ganze Art, es gab viel zu erzählen.

Über Jahre las ich immer wieder im Netz oder bestaunte ihre Webseiten, die persönliche Begegnung mit ihr, die ganz sicher nicht die letzte sein wird, übertraf jede meiner Erwartungen.

Nachfolgend blieben wir beim " Sie ", es tat der entspannten Atmosphäre keinen Abbruch und sorgte für zusätzliches Knistern....

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Moderator: Mistress Solitaire, was haben Sie vor Ihrer Profession zur Domina gemacht, wie ist Ihnen Ihre bizarre Neigung bewusst geworden? Gibt es da ein Schlüsselerlebnis?

Mistress Solitaire: Es begann damit, dass eine gute Bekannte, die sich selbst als Domina outete, mich mit ihren Schilderungen sehr sehr neugierig machte. Ich wollte mehr wissen, sah mich in der Szene um und arbeitete bald darauf in meiner Freizeit in einem schwarzen Studio, um meine an mir selbst entdeckte Dominanz auszuleben. Dabei lernte ich einen Partner kennen, woraus sich eine mehrjährige 24/7-Partnerschaft entwickelte. Speziell durch diesen Sklaven habe ich sehr viel über mich und über das ganze Genre gelernt. Als dann die Studioleiterin mir die Nachfolge anbot, ergriff ich die Chance, kündigte meinen Job als Chefsekretärin und arbeite seither als professionelle Domina. Von der Berufung zum Beruf. Trotz aller Höhen und Tiefen habe ich diesen Entschluß bis heute nie bereut. Bei Lady Artemis war es ein Buch, das sie vor vielen Jahren schrieb. In diesem sperrte sie Männer ein, quälte sie, spielte mit ihnen auf jede nur denkbare, physische und psychische Weise. Kurze Zeit später lebte sie diese Fantasien mit einem Mann aus. Doch im Gegensatz zu ihr stieß er an seine Grenzen. Lady Artemis wollte mehr. Und heute nimmt sie sich alles, was sie braucht. Hier im Studio trifft sie auf verschiedene Persönlichkeit und auf Facettenreichtum, um sich grenzenlos auszuleben.



Moderator: Wie gestaltete sich bei Ihnen das Ausleben Ihrer Neigungen - lief das eher im Privaten oder ging das auch in die Öffentlichkeit?

Mistress Solitaire: Von meinen Neigungen weiß jeder, der mir im privaten Rahmen nahe steht. Und auch in der Öffentlichkeit lässt sich dies nicht vermeiden. Auch wenn ich nicht damit hausieren gehe, bin ich doch überrascht, wie oft ich darauf angesprochen werde, ob ich Domina sei.


Moderator: Was hat Sie dazu veranlasst, Profi - Domina zu werden, wie war der Übergang vom privatem zum professionellem Bereich?

Mistress Solitaire: Da gab es gar keine Frage. Ich wusste, was ich will, und ich habe mir es genommen. Eine Köchin fragst du auch nicht, warum sie sich nicht auf eine Zutat beschränkt. Weil erst die Komposition von Gegensätzen und Vielseitigkeit ein Essen schmackhaft machen. Und so wird mein Durst auch nicht von einem Mann allein gestillte. Jeder Mann, der zu mir kommt, bringt seine eigene Persönlichkeit, seine ganz spezielle Neigung mit. Und so ist es diese Berufung, die jeden Tag einen neuen Kitzel für mich bereithält.


Moderator: Wie kamen Sie zu Ihrem eigenem Studio...wo sehen Sie die Vorteile, absolut selbstständig zu agieren im Gegensatz zur Mitarbeit in einem Fremdstudio?

Mistress Solitaire: Für mich war immer klar, dass ich ein eigenes Studio will. Hier kann ich tun und lassen, was ich will. Im Gegensatz zu einer Mitarbeit in Fremdstudios, in denen teilweise einfach nur noch abgefertigt wird, entstehen in meiner ganz eigenen Umgebung wundervolle Gespräche und Sessions. Ohne, dass ich auf die Uhr sehen muss, ohne die Unruhe eines Großbetriebes … Und weil Sauberkeit und Hygiene mehr als nur Worte für mich sind, war auch dies ein Kriterium für mein eigenes Reich.


Moderator: Beschreiben Sie uns Ihren dominanten Service - bieten Sie neben " schwarzem " SM auch Klinik an?

Mistress Solitaire: Eine Aufzählung aller möglichen Praktiken liegt weder in meiner, noch in Lady Artemis Intention. Viel mehr legen wir beide Wert darauf, uns in zahlreichen Facetten des SM auszuleben und mit den Gästen in eine Welt unserer gemeinsamen Fantasien einzutauchen. Im Studio ist alles möglich, da wir uns ausleben wollen und grenzenlos sind. Gesundheitsgefährdende Praktiken sind natürlich ausgeschlossen. Wir sind uns unserer Verantwortung stets bewusst und lehnen auch Gäste mit irrealen Vorstellungen ab. Je mehr Zeit wir zur Verfügung haben, desto größer ist unser Lustgewinn. Aus diesem Grund bieten wir Langzeiterziehungen an und lieben auch die Gemeinschaftserziehungen, in der wir uns wundervoll ergänzen. Outdoor, bizarre Nightlifeprogramme, Damenrunden … wir schließen nichts aus, was uns Spaß macht. Einen Klinik-Bereich im klassischen Sinne gibt es derzeit noch nicht. Jedoch die hierzu gehörenden Praktiken sind mir vertraut und ich ziehe einen großen Genuss daraus.


Moderator: Wie lauten Ihre ganz persönlichen Neigungen, also Praktiken, die Ihnen besonders gut gefallen und Sie gar persönlich erregen?

Mistress Solitaire: Als Mensch freue ich mich über jede Anerkennung meiner Person und als Frau über Komplimente und Geschenke. In meiner Rolle als Domina genieße ich das grenzenlose Vertrauen, dass mir ein Sklave schenkt, wenn er bereit ist, sich mir hinzugeben und sogar für mich zu leiden. Idealerweise möchte ich dann in seinen Augen ablesen, welche Macht ich in diesen Momenten über ihn habe. An seinen körperlichen Reaktionen will ich erkennen, wie sehr ich ihn mit meiner erotischen Macht erregen und fesseln kann. Und wenn dann auch noch die Chemie stimmt, dann erregt es auch mich. Viele Wege führen nach Rom. Und für jeden Sklaven gibt es die spezielle Praktik für seinen Weg. Dank meiner langjährigen Erfahrung und dem Beherrschen vieler Praktiken kann ich von mir behaupten, jedem meiner Sklaven den richtigen Weg weisen zu können. Lady Artemis ist eine sehr emotionale Sadistin. Ihre Gefühle entladen sich, wenn sie den Rohrstock in ihrer Hand spürt und ihr Gegenüber dazu bringt, diesen für sie zu ertragen. Sie liebt es, die Angst des anderen zu atmen und sein Zittern zu spüren. Trotzdem sie grenzenlos ist, stellt sie sich auf ihr Gegenüber ein, solange dieser Mann authentisch mit seiner eigenen Neigung umgeht. Trifft sie auf einen wahren devoten Mann, so macht sie auch dies sehr glücklich. Egal, ob extremer Masochist oder Nylonfetischist - über allem steht doch wahre Hingabe.


Moderator: Besitzen Sie eine geheime Fantasie, etwas, was Sie unbedingt mal ausleben wollen?

Mistress Solitaire: Ich habe immer davon geträumt, ein Schloss zu besitzen, Sklaven, die mir jeden Tag 24 h zu Diensten sind und für meine Lust und Launen bereit stehen. Die Vorstellung, sie in meinem eigenen Kerker zu quälen, zu benutzen, über sie zu bestimmen, ihren Kopf zu ficken … das alles macht mich wahnsinnig geil.


Moderator: Was sagen Sie dem absolutem Neuling, einem, der noch nie bei einer Domina gewesen ist und Sie um eine Audienz bittet? Geben Sie ihm eine Chance?

Mistress Solitaire: Selbstverständlich bekommt er eine Chance. Einen Mann nach eigenen Wünschen zu formen und zu erziehen, Unschuld zu verderben … auch dies hat einen sehr großen Reiz.


Moderator: Worin liegt bei einem Neuen für Sie der Unterschied zu einem Gast, der schon erfahren ist?

Mistress Solitaire: Ein erfahrener Gast bringt natürlich mehr in die Session ein: Er kann sich fallen lassen, er kennt sich selbst gut genug und kann sich im Vorgespräch besser mitteilen und er bietet einer Frau mehr Möglichkeiten, sich an ihm auszutoben. Ein unerfahrener Gast ist vielleicht noch auf der Suche nach sich selbst oder stellt plötzlich fest, dass sein Kopfkino das Einzige ist, was ihn wirklich mit SM verbindet.


Moderator: Besitzen Sie einen Materialfetisch? Wenn ja, welche Materialien tragen Sie besonders gerne an ihrem wundervollem Körper? Was gefällt Ihnen daran so gut?

Mistress Solitaire: Die Antwort auf diese Frage finden Sie in meinen Kleiderschränken. Ganze Kollektionen in Lack und Latex, vom Tanga bis zum Catsuit. Da ist für wirklich jeden Geschmack etwas dabei. Verliebt bin ich in Leder. Die Weichheit und Wärme des Materials. Edel, naturbelassen, atmungsaktiv. Im wahrsten Sinne des Wortes eine zweite Haut. Und dann dieser Geruch. Diese Mischung von Strenge und Animalischem. Kleider machen bekanntlich Leute. Und in meinen Lederkostümen komme ich so richtig in Stimmung. Auch in der Freizeit bewege ich mich zunehmend in dieser zweiten Haut. Nicht zu vergessen mein Faible für Schuhe. Ich will halt immer noch gerne hoch hinaus - daher wohl meine Vorliebe für sehr hohe Absätze und Overknee-Stiefel. Ich bin stolz auf meine große Kollektion. In Latex, Lack und Leder - und in vielen Größen. So dürfen sich auch meine Sklaven erhöhen, zum Beispiel beim Schaulaufen. Ich kann es sogar auf die Spitze treiben - wenn ich einem Sklaven Ballettschuhe verordne. Lady Artemis ist eine absolute Latexfetischistin. In dieses Material ist sie vernarrt bis ins kleinste Detail. Selbst Haarspangen sind aus Latex! Danach folgen Leder und Korsetts in allen Variationen.


Moderator: Bieten Sie neben Studiobehandlungen auch Outdoor/ Haus- Hotel an?

Mistress Solitaire: Wir bieten Outdoor und Hotel an. Jedoch nur für Gäste, die uns vertraut sind.


Moderator: Wenn ein Gast gewagtes Ausgehen in der Öffentlichkeit preferiert - erfüllen Sie ihm diesen Wunsch? Wie stehen Sie selbst dazu? Erzählen Sie doch mal ein bisschen aus der Schule, was haben Sie da schon erlebt?

Mistress Solitaire: Da ich für meine Sklaven (fast) alles mache, komme ich diesem Wunsch sehr gerne nach. Ich liebe das Frivole und die Provokation. Warum also nur im Studio? Es gefällt mir, auch in der Öffentlichkeit mit einem gewagten Outfit den Männern den Verstand zu rauben. Ein Wagnis ist es daher nur für den Sklaven, der mir diese Bitte vorträgt. Er sollte über eine stabile Psyche verfügen, wenn er dann von mir auch in der Öffentlichkeit gedemütigt wird. Ich erinnere mich gerne an viele derartige Situationen. Wenn du aber Einzelheiten erfahren möchtest, schlage ich dir vor, mich dazu einzuladen. Dann verspreche ich dir ein Erlebnis der besonderen Art. Dominanz außerhalb eines Studios hat schon einen ganz besonderen Kick. Im Wald, in einer Ruine - und besonders in Gegenwart anderer Menschen. Lady Artemis erzählte mir einst, wie sie ihren Sklaven im Morgengrauen zu einem Feld bestellte. Hier tobten sie beide durch den Schlamm. Er unter ihr. Mit einem TV, den sie eben aufgrund seiner auch alltäglichen Hingabe mochte, besuchte sie gemeinsam Friseur und Kosmetikstudio. Sie ließ seine Wimpern färben und Fingernägel lackieren und er war voller Stolz, als sie ihn mir im Nachhinein vorführte.


Moderator: Sie besitzen ja ein wunderschönes, großes Studio - machen Sie auch Veranstaltungen, führen Sie auch Events durch, also z. B. Motto Parties in Richtung Latex oder Bi- Zusammenführungen?

Mistress Solitaire: Sehr gern sogar! Gerade bei Bi-Spielen sind mehrere Sklaven ein absolutes Muss und wir beide lieben orgiastische Parties.


Moderator: Wie immer an dieser Stelle, bitte ich Sie um abschließende Worte an den Leser......

Mistress Solitaire: SM in Worte zu fassen ist schier unmöglich. SM ist individuell und speziell! Menschen wachsen mit jeder neuen Erfahrung und Bereicherung. Was ich heute sage, gilt morgen vielleicht nicht mehr. Das Einzige, was in diesem Bereich Bestand hat und sich nie veränderte, war meine Lust und Freude, bei dem, was ich tue. So freue ich mich, auch in Zukunft, mit meinen mir lieb gewonnenen Stammgästen etwas Besonderes fortzuführen und weitere, aufregende Männer kennen zu lernen, mit denen ich hinab steigen kann in die Tiefen ihrer und meiner Seele.
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